Schüleraustausch Thailand: Da leben, wo andere Urlaub machen
Jonathan konnte im Schüleraustausch Thailand Programm unvergessliche Erfahrungen sammeln. In diesem Bericht bekommst Du einen Eindruck in seinen Alltag in Thailand.
3 Monate thailändische Luft schnuppern
Ich war 2024 für 3 Monate mit Experiment in Thailand an der Yupparaj Wittayalai School in Chiang Mai. Dort hatte ich eine unvergessliche Zeit gehabt und habe Erinnerungen geschaffen, die ich niemals vergessen werde.
Die ersten Tage in Bangkok
Als ich in Bangkok gelandet bin, wurde ich mit den anderen herzlich von der thailändischen Organisation empfangen. Dort hatten wir die 3-tägigen Welcome days.
Wir haben unsere Schuluniformen bekommen, SIM-Karten geholt und hatten an einem Thai-Boxen-Crashkurs teilgenommen. Am letzten Tag gingen wir zum The Grand Palace und danach hieß es für mich ab in den Flieger in Richtung Chiang Mai.
Meine thailändische Gastfamilie
Ich habe meine thailändische Gastfamilie so 1 1/2 Monate vor meiner Abreise aus Deutschland zugeteilt bekommen.
Ich war sehr aufgeregt und hatte sofort versucht, meine Gastfamilie zu kontaktieren, was jedoch nicht so leicht war, wie es schien. Trotz dessen, dass ich meine Gastfamilie nicht vorher kontaktieren konnte, hatten sie mich herzlich in Chiang Mai empfangen.
In den ersten Tagen hatte mir meine Gastmutter mit den Gastgeschwistern ganz Chiang Mai gezeigt. Ich wurde wie ein echtes Familienmitglied eingebunden. Die Anfangszeit war zwar komisch, aber mit der Zeit hatte ich mich sehr gut eingelebt.
Meine Gastfamilie hat auch sehr viel mit mir unternommen: Wir sind für ein Wochenende nach Bangkok geflogen, sind in die Berge gefahren und sind 2-mal über das Wochenende nach Chiang Rai gefahren und noch so viel mehr.
Das Leben in Thailand
Meine Schule in Thailand ging jeden Tag bis 16:20 Uhr, was auf Dauer auch sehr anstrengend sein kann, jedoch war alles viel entspannter, mit vielen Pausen und sehr lockeren Lehrer*innen.
Jeden Morgen fand eine Zeremonie statt, wo alle Schüler*innen sich aufgestellt haben und dann die Hymne gesungen wurde und gebetet wurde. Um ca. 17 Uhr wurde ich immer abgeholt und wir haben meine Gastschwester dann zum Tanzen gefahren und sind dann essen gegangen.
In Thailand ist das Leben generell viel lockerer und Pünktlichkeit steht hier an letzter Stelle. Das Leben wirkt hier viel glücklicher und um Probleme wird einfach ein großer Bogen gegangen.
Thailand ist auch sehr durch ihre Religion, Buddhismus geprägt, überall gibt es sehr viele schöne Tempel, die mir meine Gastmutter am liebsten alle zeigen wollte.
Die besten Erinnerungen
Meine Gastmutter hat immer alles versucht, dass ich die beste Zeit in Thailand habe und konnte mir meine Wünsche schon förmlich von den Lippen ablesen. Wir hatten ein super Verhältnis und ich freue mich schon bald wieder zurück nach Thailand zu fliegen, um alle wieder zu besuchen.
Meine Gastmutter hatte viele Freund*innen, weshalb ich unter anderem auch auf Fashion Shows aufgetreten bin und auf vielen Partys war. Ich hatte öfters kleine Probleme beim Verstehen des thailändischen Akzentes, weswegen es auch immer was zum Lachen gab.
Die Zeit in Thailand war unvergesslich, und ich vermisse die Zeit dort sehr und freue mich bald wieder dorthin zurückzukehren. Die Entscheidung, einen Schüleraustausch in Thailand zu machen, war die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können, und ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance hatte, dies zu machen.

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