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Auslandsjahr & Coronavirus - FAQ

Letzte Aktualisierung: 01.02.2021

"Hope and Fear cannot occupy the same space. Invite one to stay"

Im Zuge der weltweiten Corona-Pandemie ist es verständlich, dass viele Fragen aufkommen. Um ggf. Anrufe zu ersparen und Sie schneller zu informieren, haben wir die Antworten auf die wichtigsten Fragen für Sie zusammengefasst. Dieses Dokument wird regelmäßig aktualisiert.

>> Fragen und Antworten für Eltern

>> Fragen und Antworten für Teilnehmende Schüleraustausch/Ferienprogramme/Ranchstay

>> Fragen und Antworten für Teilnehmende Freiwilligendienst/Demi Pair/Work & Explore

>> Fragen und Antworten für Gastfamilien

>> Deine/Ihre Frage war nicht dabei? So sind wir erreichbar.

Das Corona-Virus und die Folgen treffen den gemeinnützigen Schüleraustausch schwer - wir brauchen Ihre Hilfe! Spenden helfen, die Zukunft von Experiment e.V. zu sichern: Jetzt online spenden und den Austausch unterstützen!


Fragen und Antworten für Eltern

Wir von Experiment e.V. verfolgen die aktuellen Entwicklungen in Deutschland und im Ausland genau und haben engen Kontakt zu unseren Partnerorganisationen. Diese stehen wiederum in engem Austausch mit den jeweiligen Behörden und reagieren entsprechend auf aktuelle Entwicklungen. Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Programmteilnehmenden hat dabei für uns alle die oberste Priorität.

Leider können aber auch wir nicht voraussagen, wie sich die Situation weltweit in den nächsten Wochen oder Monaten entwickelt. Wir hoffen aber, dass die strengen Maßnahmen in Deutschland und in fast all unseren Partnerländern bald die erhoffte positive Wirkung zeigen und sich die Lage entspannt. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aktuell teilweise verzögert auf Ihre Anfragen reagieren. Alle Kolleg*innen arbeiten Tag und Nacht um alle Programmteilnehmenden, Eltern, Gasteltern, Mitglieder und Ehrenamtliche bestmöglich zu betreuen.

Sie unterstützen uns bereits dadurch enorm, dass Sie Verständnis für die Gesamtsituation aufbringen und uns glauben, dass wir alles tun, was in unserer Macht steht. Wir erhalten derzeit überdurchschnittliche viele Anrufe; vielleicht hat die eine oder andere Frage zum Austausch noch etwas Zeit. Wir werden alle Teilnehmende auch weiterhin mit Rundmails informieren und sie an dieser Stelle auch mit regelmäßigen Updates auf dem Laufenden halten.

Sollten Sie darüberhinaus etwas für den internationalen Jugendaustausch tun wollen, nehmen wir gerne freie Spenden entgegen um laufende Kosten zu decken: Jetzt spenden und den Austausch unterstützen!

 

Fragen und Antworten für Teilnehmende Schüleraustausch/Ferienprogramme/Ranchstay

Aktuell sind wir optimistisch, dass in viele Länder eine Ausreise bereits ab Januar/Februar 2021 wieder möglich sein wird. Für die Ausreise im Sommer 2021 planen wir aktuell mit keinen Einschränkungen. Selbstverständlich behalten wir aber die weltweiten Entwicklungen jederzeit genauestens im Blick und werden unsere Programme bei Bedarf – wenn nötig auch kurzfristig – an die Umstände anpassen. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Teilnehmenden stehen für uns und unsere Partnerorganisationen vor Ort dabei jederzeit an erster Stelle.

Wir sind jederzeit im Austausch mit unseren Partnerorganisationen weltweit und beobachten die aktuelle Lage im In- und Ausland.

Wir bieten aktuell vor allem digitale Kennenlerngespräche und Vorbereitungsseminare an. Auch das Nachbereitungsseminar kann ggf. digital stattfinden.

Generell sollte man sich vor Abreise mit den Hygieneregeln und –maßnahmen des Gastlandes vertraut machen. So kann es zum Beispiel Pflicht sein, in der Öffentlichkeit und in der Schule einen Mundschutz zu tragen. Viele Partnerorganisationen im Ausland erwarten außerdem einen (negativen) Coronatest vor oder kurz nach der Reise. Es kann auch zu einer 14-tägigen-Quarantäne vor Ort kommen. All diese Maßnahmen besprechen wir aber im Detail mit unseren Teilnehmenden und deren Eltern und stehen dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Es gelten dann die jeweiligen Bestimmungen des Gastlandes zur Einhaltung der Schutzmaßnahmen. Gemeinsam mit der Partnerorganisation, den Teilnehmenden und ihren Eltern besprechen wir dann die nächsten Schritte. Wir haben im vergangenen Frühjahr gesehen, dass Austausch auch in Zeiten eines Lockdowns eine gute Erfahrung sein kann. Wir werden nur im Notfall das Programm von unserer Seite abbrechen und sind stets bemüht, den Elternwillen zu berücksichtigen, so lange uns die Situation dies ermöglicht.

Sollten Sie sich entscheiden, den Schüleraustausch Ihres Kindes zu stornieren, fallen die jeweils zum Zeitpunkt der Absage gültigen Stornierungsgebühren an (siehe auch unsere Allgemeinen Leistungsbedingungen).Wenn Sie eine Umbuchung auf einen späteren Ausreisetermin wünschen, prüfen wir gerne die Möglichkeiten und buchen kostenfrei auf einen späteren Ausreisetermin um. Sollte eine Ausreise zum Zeitpunkt der Abreise unmöglich, können Sie nach aktuell geltendem Recht kostenfrei stornieren. Gleichzeitig sind zu diesem Zeitpunkt bereits Kosten entstanden, die wir nicht alleine tragen können. Wir werden Sie in diesem Fall um eine Beteiligung an den bereits entstandenen Kosten in Form einer freiwilligen Spende bitten, für die wir Ihnen selbstverständlich eine Spendenbescheinigung ausstellen.

Sollte aufgrund der Corona-Pandemie wider Erwarten eine Abreise in einzelne Länder nicht möglich sein, werden wir in individueller Absprache mit den Teilnehmenden nach sinnvollen Alternativen suchen. Geprüft werden kann dann zum Beispiel, ob die Wahl eines anderen Landes, eine Verschiebung des Abreisetermins oder ein Wechsel auf ein anderes Programm in Frage kommen.  

Bewerbungen für das Schuljahr 2022/23 nehmen wir gerne schon entgegen.

Es ist möglich, dass in der Zukunft beispielsweise Fluggesellschaften nur dann Passagiere befördern, oder auch unsere Zielländer Schüler*innen nur einreisen lassen, wenn diese eine COVID-19 Impfung nachweisen können. Eine kostenlose Stornierung des Programmes ist nicht möglich, wenn Teilnehmer*innen nicht über eine für die Einreise erforderliche Impfung verfügen, diese aber für die*den Teilnehmer*in möglich gewesen wäre.

Alle Ausreisen bis einschließlich der Osterferien 2021 sind zunächst abgesagt. Wir haben alle Teilnehmenden dazu bereits informiert.

Wenn Deine Reise mit uns später beginnt, gilt folgende Regelung:

Sollte zum Zeitpunkt der geplanten Ausreise eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für dein Reiseland vorliegen werden wir die bestmögliche Lösung für jeden Einzelnen finden. Für einige kann das die Verschiebung des Programms um einige Wochen, Monate oder gar auf das nächste Schuljahr sein, für andere ist die Teilnahme an einem Alternativprogramm (anderes Land oder kürzeres Ferienprogramm) denkbar. Über all das sprechen wir aber erst dann im Detail, wenn feststehen sollte, dass die Auseise nicht wie geplant stattfinden kann. Für diesen Fall melden wir uns unverzüglich zurück.

Wir gehen davon aus, dass die Ferienprogramme im Sommer und Herbst stattfinden können. Aber auch wir können die Entwicklung der nächsten Wochen nicht mit Sicherheit voraussehen und raten Ihnen daher, mit der festen Anmeldung noch ein paar Wochen abzuwarten. Noch haben wir in allen Programmen genügend freie Plätze verfügbar und es reicht aus, wenn Sie sich ab März anmelden. Wenn Sie Fragen zu einzelnen Ländern oder speziellen Programmen haben, dann melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie gerne.

 

Fragen und Antworten für Teilnehmende Freiwilligendienst/Demi Pair/Work & Explore

Ein Auslandsaufenthalt mit Ausreise noch in 2020 ist aktuell nach Irland (Demi Pair, Freiwilligendienst, Praktikum) oder Spanien (Freiwilligendienst, Praktikum) möglich. Gleichzeitig ist Flexibilität von allen Beteiligten gefragt, wenn z.B. die gewünschte Dauer oder ein bestimmtes Projekt nicht zur Verfügung steht

Wir sind aktuell der Ansicht, dass sich der Programmbeginn auf Oktober verschieben wird. Es gibt viele Faktoren, die uns mutmaßen lassen, dass die Bearbeitung des Visums, sowie die Ticketausstellung sich etwas nach hinten ziehen wird, und aufgrund dessen Oktober /November eher geeignet wären für den Start. Unsere 9-monatigen Programme würden dann genau so lange bleiben, nur die 12-monatigen Programme würden so enden, dass man pünktlich zum 01. September spätestens wieder in Deutschland sein kann wie ursprünglich geplant. Für dieses Programm-Format sind wir außerdem davon abhängig, dass Engagement Global bzw. das BMZ ihre Zustimmung geben, und dass wir trotz eines eventuell angepassten Startermins, die Finanzierung des Programms durch öffentliche Fördermittel und eure Förderkreise zuvor gesichert haben. Von Engagement Global werden wir so früh wie möglich eine Aussage haben, die wir dann allen Freiwilligen zukommen lassen werden. Bisher klingt alles sehr positiv. Wir alle arbeiten dafür, dass es problemlos klappen soll, aber wie in allen anderen Fällen werden wir genauere Auskünfte erst in einige Wochen haben. Bleibt dabei!

Eine Ausreise 2020 ist voraussichtlich nur in Irland und Spanien möglich. Falls Du ein anderes Land gebucht hast, setze Dich am besten mit den Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle in Verbindung. Sie schauen individuell, ob eine Verschiebung des Programms oder eine Umbuchung auf ein anderes Programmland sinnvoll ist.

Vor allem in Europa gibt es über das Europäische Solidaritätskorps vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Hier können wir ohne große Visumsanträge und Langstreckenflüge schnell auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren. Die Auswahl durch unsere langfristigen Partner im Ausland ist durch die letzten Wochen verzögert und es gibt noch viele tolle Einsatzplätze im Förderprogramm ab September oder Oktober – auch jetzt lohnt sich eine Bewerbung noch!

Es ist weiterhin möglich sich über unser Online-Bewerbungsportal für weltwärts zu bewerben. Auch hier gilt, dass wir mit einer Ausreise planen, allerdings flexibel bleiben müssen was Startzeitpunkt und Projektauswahl angeht. Bei allen Planungen berücksichtigen wir selbstverständlich die Fristen für die Einschreibung an deutschen Hochschulen sowie einen möglichen Ausbildungsbeginn in diesem bzw. im nächsten Jahr.

Für einen IJFD in Irland im Bereich Farm/Umwelt für die nächste Ausreise im März 2021 kann man sich noch bis zum 30. September 2020 bewerben.

Zurzeit bieten wir wieder einzelne Präsenzseminare sowie eine digitale Vorbereitung an. Jede/r Teilnehmer*in kann individuell entscheiden, welche Vorbereitung gewünscht ist.

Unsere Partner im flexiblen Freiwilligendienst, Demi Pair und Praktikum zeigen hohe Flexibilität, Programme individuell abzuändern. Sollten beispielsweise statt 6 Monate nur ein Aufenthalt von 3 Monaten möglich sein, so werden die Programmkosten für die kürzere Dauer erhoben.

Eine kurzfristige Stornierung (weniger als zwei Wochen vor Ausreise) ist möglich, allerdings fallen dann die entstandenen Kosten für die tatsächlich geleistete Arbeit für die Bearbeitung an. Auch bei einer neuen Reisewarnung berechnen wir die tatsächlich entstandenen Kosten, falls eine Absage durch den Teilnehmenden erfolgt.

Bei bereits geplanten Auslandsaufenthalten, die kurzfristig aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt werden müssen, sind bereits Kosten bei uns und unserer Partnerorganisation im Ausland entstanden (Beratung, Planung, Gastfamiliensuche, Projektauswahl, Vorbereitung usw.). Wir freuen uns, wenn das Risiko hier nicht ausschließlich bei uns liegt, sondern unsere Teilnehmer*innen sich an den Kosten beteiligen. Hierzu würden wir einen angemessenen Vorschlag machen und transparent die bisher entstandenen Kosten kommunizieren. Wir stellen gerne Spendenbescheinigungen aus.

Wir sind optimistisch, dass immer mehr Länder sich für eine Einreise von Freiwilligen, Praktikant*innen und Demi Pairs öffnen und somit 2021 eine weitestgehend normale Ausreise stattfinden kann. Wir empfehlen aber eine frühzeitige Bewerbung, damit unsere Partnerorganisationen und wir flexibel auf die Rahmenbedingungen reagieren können.

Kennst Du schon unsere „Work & Explore“ Broschüre? Sie gibt dir einen guten Überblick über Deine Möglichkeiten für ein Programm Über 18 Jahren: www.experiment-ev.de/experiment/infomaterialDort findest Du auch unser neuestes Demi Pair-Programm in Spanien, das wir ab 2021 anbieten.

 

Fragen und Antworten für Gastfamilien

Der interkulturelle Austausch hat auch in dieser Zeit eine ganz besondere Bedeutung für ein friedliches und tolerantes Miteinander. Gerade wenn die Möglichkeiten des gegenseitigen Kontakts eingeschränkt sind und insbesondere Schulen keine Austauschprogramme durchführen können, kann ein internationales Gastkind dafür sorgen, über den Tellerrand zu schauen und den Alltag zu beleben. Gesundheit und Sicherheit stehen für uns alle dabei natürlich an erster Stelle. Wir ergreifen alle nötigen Maßnahmen, um allen Beteiligten die Austauschzeit zu ermöglichen.

Bei Kennenlerngesprächen kommt eine ehrenamtliche Ansprechperson von Experiment e.V. zu Ihnen nach Hause. Kennenlerngespräche bei Gastfamilien dürfen prinzipiell stattfinden, solange Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können! Im Idealfall werden nicht nur Alltags-, sondern FFP2-Masken getragen. Wichtig ist uns dabei, dass dies für die Ehrenamtlichen sowie für alle Familienmitglieder in Ordnung ist und sich alle Beteiligten gesund fühlen. Sollten Sie sich mit einem persönlichen Besuch unwohl fühlen, akzeptieren wir selbstverständlich weiterhin Kennenlerngespräche per Videocall oder Telefongespräche mit Fotos der Wohnsituation. Das richtige Kennenlerngespräch muss vor der Ankunft des Gastkindes dann nachgeholt werden.

Ja, die Programme finden statt. Die nächsten Einreisetermine sind Februar 2021 und August 2021. Gastschüler*innen dürfen entgegen aller Reisebeschränkungen für ein Langzeitprogramm nach Deutschland einreisen. Dabei beachten wir selbstverständlich die jeweils gültigen Regeln. Die genauen An- und Abreisetermine und Modalitäten werden mit der Gastfamilie abgestimmt und wenn nötig angepasst.

Die Schüler*innen werden von uns vor der Einreise über die aktuelle Situation und die Hygienemaßnahmen in Deutschland informiert. Alle Schüler*innen (unabhängig ob aus einem Risikogebiet oder nicht) müssen aktuell die Einreiseanmeldung ausfüllen und mit sich führen, einen Covid-19-Test vor und nach der Anreise machen lassen und sich nach der Anreise in eine zehntägige Isolation bei ihren Gastfamilien begeben.

Unsere Versicherung übernimmt die Kosten der Behandlungen, die im Rahmen einer Covid-19 Erkrankung bzw. bei Auftreten von Symptomen anfallen. Präventive Corona-Tests (z.B. vor dem Abflug oder nach der Landung bei Anreise) sind jedoch eine Eigenleistung der Schüler*innen und deren leiblichen Eltern.

Die Gastschüler*innen nehmen am Distanzunterricht genauso teil wie alle anderen Schüler*innen der Schule. Dabei sind sie durch die Sprachbarriere natürlich vor besondere Herausforderungen gestellt und benötigen etwas Hilfe im Umgang mit der Technik, den Aufgaben und dem Kontakt zu den Lehrpersonen und Mitschüler*innen. Alle Teilnehmer*innen sind aber auf die Situation vorbereitet und kennen den Distanzunterricht aus ihrer Heimat.

Sobald die Schulen wieder für Präsenzunterricht geöffnet sind, gehen natürlich auch die Austauschschüler*innen wieder "ganz normal" zur Schule.

Ja, wir informieren alle Teilnehmenden im Vorfeld, dass es in diesem Jahr zu Quarantäne, mehr Zeit zu Hause, vermutlich weniger Reisen, Distanzunterricht und ggf. einem erneuten Lockdown kommen kann. Die Teilnehmenden selbst kommen auch aus Gebieten, die von Corona betroffen sind und kennen diese Situation aus ihrer Heimat und haben sich bewusst für einen Austausch unter diesen Bedingungen entschieden.

Experiment e.V. bietet eine Reihe an freiwilligen Zusatzangeboten an, um die Austauschschüler*innen untereinander zu vernetzen, die Ankunft in der neuen Umgebung positiv zu gestalten und ggf. aufkommende Langeweile in Quarantäne- und Lockdown-Zeiten zu verringern. Wir bieten hierfür Seminare und Remote-Deutschunterricht an, sowie ein breites Angebot an zusätzlichen Online-Beschäftigungen, wie virtuelles Kaffeetrinken, Online-Escapegames, Deutsch-Lerngruppen und eine Gastfamilien-Sprechstunde.

Dies ist von den aktuellen behördlichen Bestimmungen bezüglich Corona abhängig. Wir vermitteln in diesem Bereich vor allem internationale Studierende oder afrikanische Deutschlehrer*innen (in Kooperation mit dem Goethe-Institut). Laut aktuellem Stand ist das Austauschprogramm mit den afrikanischen Deutschlehrer*innen vorerst leider bis einschließlich August 2021 ausgesetzt. Kurzzeitaufenthalte von internationalen Studierenden wollen wir voraussichtlich ab Mai 2021 wieder ermöglichen.  


Deine/Ihre Frage war nicht dabei? So sind wir erreichbar:

Telefon: 0228 9 57 22-0

E-Mail: info@experiment-ev.de

Öffnungszeiten:
Mo - Do 9.00 - 17:30 Uhr
Fr 9.00 -15.00 Uhr