Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Auf dieser Seiten veröffentlichen wir regelmäßig unsere aktuellen Pressemitteilungen.

Alte Pressemitteilungen finden Sie im Archiv. Außerdem finden Sie in unserer Pressemappe gebündelte Informationen rund um Experiment e.V. und unsere Programme. Bei Fragen können Sie sich an Hanna Sobotka wenden, die in der Bonner Geschäftsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist (E-Mail: sobotka@experiment-ev.de, Telefon: 0228 95722-42).

Aktuelle Pressemitteilungen

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28. April 2016
Experiment e.V. ist neuer Jugendförderer des Bonner SC / Austauschorganisation engagiert sich vor Ort

Bonn, 28. April 2016 – Die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. mit Sitz in Bonn ist neuer Jugendförderer des Bonner SC. Bettina Wiedmann, Geschäftsführerin von Experiment e.V., hat die U14-Fußballmanschaft bei einem Heimspiel besucht und das Team, das seit Saisonstart in neuen Trikots spielt, angefeuert.

Gute Gründe, die Mannschaft zu unterstützen, gibt es aus ihrer Sicht gleich mehrere: „Junge Menschen, die friedlich und mit Begeisterung ein gemeinsames Hobby verfolgen, verdienen Unterstützung. Die Idee, ‚Rheinlöwen-Jugendförderer‘ zu werden, passt exzellent zu unserer Organisation. Wir möchten damit auf die Idee des interkulturellen Austauschs aufmerksam machen und mit jungen Menschen vor Ort in Kontakt treten“, so Bettina Wiedmann.

Mannschaftskapitän Finn Dussa, Trainer Nico Koutousakis und Jugendleiter Nicolas Lautenschlager sind begeistert. Nachdem die Mannschaft in der Saison 2015/2016 die Bezirksliga gewonnen hatte, demonstriert sie nun mit der neuen Ausstattung umso deutlicher ihr Selbstbewusstsein. „Wir freuen uns sehr über diesen neuen Kooperationspartner, der aus unserer Sicht aufgrund der Gemeinnützigkeit, aber auch aufgrund der inhaltlichen Ausrichtung sehr gut zum Bonner SC passt“, so Jugendleiter Nicolas Lautenschlager.

Über Experiment e.V.
Das Ziel von Experiment e.V. ist seit über 80 Jahren der Austausch zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen. Experiment e.V. ist gemeinnützig und das deutsche Mitglied von "The Experiment in International Living" (EIL). 2015 reisten 1.989 Teilnehmer/innen mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland. Ein Drittel davon erhielten Stipendien. Kooperationspartner sind u.a. das Auswärtige Amt, die Botschaft der USA, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, der Deutsche Bundestag, das Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.

27. April 2016
Aus Theorie wird Praxis / Experiment e.V. vermittelt Deutschlehrer aus Afrika in Gastfamilien
Im vergangenen Jahr hat sich Salimata aus Mali bei ihrer Gastfamilie in Lemgo sehr wohl gefühlt.

Bonn, 28.04.2016 – Experiment e.V., Deutschlands älteste gemeinnützige Austauschorganisation, vermittelt von Ende Mai bis September Deutschlehrer/innen aus Afrika für zwei Wochen in deutsche Gastfamilien. Die Pädagogen/innen nehmen auf Einladung des Goethe-Instituts an einer Fortbildung in Deutschland teil. Davor oder danach findet der Gastfamilienaufenthalt statt. So haben die Lehrer/innen Gelegenheit, deutsches Alltagsleben zu erfahren – aus Theorie wird Praxis. Bereits seit 40 Jahren arbeiten das Goethe-Institut und Experiment e.V. bei diesem Programm zusammen.

Die Teilnehmenden freuen sich schon sehr auf ihre Zeit in Deutschland. Nicole aus Kamerun sagt: „Ich möchte den Gastfamilienaufenthalt nutzen, um meine Sprachkenntnisse zu verbessern und mehr von der deutschen Kultur zu erfahren. Gerne berichte ich auch von meinem Heimatland.“ Die 31-Jährige wohnt mit ihrem Ehemann und ihren fünf Kindern in Douala, der größten Stadt Kameruns. Auch der 32-jährige Guy aus der Côte d’Ivoire freut sich auf Deutschland: „Familie ist sehr wichtig für mich und ich verbringe sehr viel Zeit mit ihr. Daher finde ich es besonders interessant, ein typisch deutsches Alltagsleben kennenzulernen. Außerdem möchte ich mehr von der Sprache erfahren, die ich Zuhause unterrichte.“ Sein Ziel ist es, einmal so gut Deutsch wie seine Muttersprache Französisch zu sprechen.

Experiment e.V. vermittelt auch Schüler/innen in deutsche Gastfamilien. Die Jugendlichen, unter anderem aus Brasilien, Italien und den USA, kommen im September nach Deutschland und möchten für drei bis elf Monate bleiben.

Gastfamilie kann jeder werden – egal ob Alleinerziehende, Paare mit und ohne Kinder oder Patchwork-Familien, egal ob Stadt oder Land. Wer Interesse hat, einen internationalen Gast bei sich aufzunehmen, kann sich in der Geschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn melden. Ansprechpartnerin ist Eva Hofmann (Tel.: 0228-95722-44, E-Mail: hofmann@experiment-ev.de). Weitere Informationen gibt es unter www.experiment-ev.de/gastfreundlich.

17. März 2016
Experiment e.V. feiert St. Patrickʼs Day: Irland-Stipendium bei Bewerbung bis zum 16. April möglich

Bonn, 16. März 2016 – Anlässlich des St. Patrickʼs Day vergibt die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. zusätzliche Stipendien für einen Schüleraustausch in Irland. Wer noch diesen Sommer seine Auslandserfahrung auf der grünen Insel starten möchte, hat bei einer Bewerbung bis zum 16. April Chancen auf ein Stipendium in Höhe von 2.000 Euro. Ein Antrag kann formlos gestellt werden und gilt für alle Programmlängen: ab drei Monaten bis zu einem Schuljahr.

Die Anreise nach Irland erfolgt am letzten Augustwochenende – auf Wunsch mit einem begleiteten Gruppenflug nach Dublin. Mit den zusätzlichen Irland-Stipendien kommt der Verein dem Interesse zahlreicher irischer Gastfamilien entgegen, einen deutschen Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren zu Beginn des neuen Schuljahres bei sich aufzunehmen. Auch für diejenigen, die bisher noch mit einer Bewerbung gezögert haben, könnten die Stipendien einen entscheidenden letzten Anstoß geben.

Experiment e.V. bietet Schüleraustauschprogramme in insgesamt 23 Ländern an, unter anderem in den USA, Frankreich, Kanada und Spanien. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch in vielen Ländern Plätze für eine Ausreise in diesem Sommer, allerdings wird eine zeitnahe Bewerbung empfohlen. Weitere Informationen zu den Programmen gibt es unter www.experiment-ev.de/schulbesuch. Zu den Stipendien kann man sich unter www.experiment-ev.de/stipendien informieren.

Über Experiment e.V.
Das Ziel von Experiment e.V. ist seit über 80 Jahren der Austausch zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen. Experiment e.V. ist gemeinnützig und das deutsche Mitglied von "The Experiment in International Living" (EIL). 2015 reisten 1.965 Teilnehmer/innen mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland. Ein Drittel davon erhielten Stipendien. Kooperationspartner sind u.a. das Auswärtige Amt, die Botschaft der USA, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, der Deutsche Bundestag, das Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.

18. Februar 2016
Den Sommer sinnvoll nutzen / Experiment e.V. startet „Summer Academy“ mit Ferienprogrammen für Jugendliche

Bonn, 18. Februar 2016 – Wer die Sommerferien sinnvoll nutzen, gleichzeitig Spaß haben, die Welt sehen und seine Sprachkenntnisse verbessern möchte, hat mit der neuen „Summer Academy“ von Experiment e.V. die Gelegenheit dazu. Die gemeinnützige Austauschorganisation bietet Ferienprogramme für Jugendliche ab 13 Jahren in 14 Ländern weltweit an. Die Bewerbungsfrist für alle Programme ist am 2. Mai 2016. Bis zum 1. April kann man sich zudem auf Teilstipendien bis zu 1.000 Euro bewerben, die der Verein aus einem eigenen Stipendienfonds finanziert.

Besonders interessant sind die Programme der „Summer Academy“ für diejenigen, die gerne nachhaltige Auslandserfahrungen sammeln, aber nicht gleich ein ganzes Schuljahr im Ausland verbringen möchten. „Dieses Programm kann ich nur jedem empfehlen, der in relativ kurzer Zeit eine lebensbereichernde Erfahrung machen, etwas über Probleme lernen, die uns heute beschäftigen, sein Englisch verbessern und natürlich neue Freunde aus der ganzen Welt treffen möchte“, so eine ehemalige Teilnehmerin eines Sommerprogramms zum Thema „Globales Lernen“.

Angeboten werden beispielsweise ein Aufenthalt auf einer Pferderanch in den USA, ein Wiederaufforstungsprojekt in Sambia, ein Leadership-Programm an der Harvard Universität in den USA und Sprachprogramme in Irland, Ecuador, Frankreich und Südafrika. Zu allen Programmen der „Summer Academy“ gehört ein zweitägiges Seminar, das die Teilnehmenden auf ihren Auslandsaufenthalt und den Erwerb interkultureller Kompetenzen vorbereitet.

Wer den Sommer im Ausland verbringen und sich über die verschiedenen Möglichkeiten informieren möchte, findet alle Details und das Anmeldeformular unter www.experiment-ev.de/academy. Auch eine neue Broschüre informiert über die einzelnen Programme. Ansprechpartnerin in der Geschäftsstelle von Experiment e.V. bei allen Fragen rund um die „Summer Academy“ ist Eva Kirch (Tel.: 0228/95722-10, E-Mail: kirch@experiment-ev.de).

Über Experiment e.V.
Das Ziel von Experiment e.V. ist seit über 80 Jahren der Austausch zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen. Experiment e.V. ist gemeinnützig und das deutsche Mitglied von "The Experiment in International Living" (EIL). 2015 reisten 1.965 Teilnehmer/innen mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland. Ein Drittel davon erhielten Stipendien. Kooperationspartner sind u.a. das Auswärtige Amt, die Botschaft der USA, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, der Deutsche Bundestag, das Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.

25. Januar 2016
Sinnvolle Auslandserfahrung / Experiment e.V. vergibt Teilstipendien für Freiwilligendienste in 29 Ländern weltweit

Bonn, 25. Januar 2016 – Die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. bietet Freiwilligendienste in 29 Ländern an. Noch bis zum 9. Februar kann man sich auf Teilstipendien bis 2.000 Euro bewerben, die der Verein aus einem eigenen Stipendienfonds finanziert. Zudem vergibt Experiment e.V. noch einige Plätze in den staatlich geförderten Programmen „Internationaler Jugendfreiwilligendienst“ (IJFD) und „weltwärts“. Für eine Ausreise noch in diesem Sommer endet hier ebenfalls die Bewerbungsfrist am 9. Februar.

Ein Freiwilligendienst im Ausland verbindet sinnvolle Arbeit in einem gemeinnützigen Projekt mit einer interkulturellen Erfahrung abseits der touristischen Pfade. Experiment e.V. bietet unter anderem Projekte in den Bereichen Umwelt, Kultur, Soziales oder Bildung an, zum Beispiel in Ecuador, Indien und Südafrika. So können die Teilnehmenden an einer lokalen Schule Englischunterricht geben, in einem Kinderheim mitarbeiten oder ein Umweltschutzprojekt unterstützen.

Experiment-Teilnehmerin Lena hat im vergangenen Jahr sechs Monate in Indien verbracht. Ihr IJFD ist eine beeindruckende Erfahrung für sie: „Durch meinen Freiwilligendienst konnte ich anderen Menschen helfen und habe mich gleichzeitig selbst weiterentwickelt. Sowohl die guten als auch die schwierigen Situationen in dieser Zeit haben meinen Horizont erweitert.“

Mit Experiment e.V. ist ein Freiwilligendienst im Ausland für zwei Wochen bis zu einem Jahr möglich. Wer sich ehrenamtlich im Ausland engagieren möchte, kann dies nach der Schule oder dem Studium, aber auch in den Semesterferien oder dem Jahresurlaub tun. Weitere Informationen gibt es auf www.experiment-ev.de.

Über Experiment e.V.
Das Ziel von Experiment e.V. ist seit über 80 Jahren der Austausch zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen. Experiment e.V. ist gemeinnützig und das deutsche Mitglied von "The Experiment in International Living" (EIL). 2015 reisten 1.965 Teilnehmer/innen mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland. Ein Drittel davon erhielten Stipendien. Kooperationspartner sind u.a.: Auswärtiges Amt, Botschaft der USA, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Deutscher Akademischer Austauschdienst, Deutscher Bundestag, Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.

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