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Weltwärts Südafrika

Unterstützung für internationale Umweltprojekte gesucht

Bonn, 4. Oktober 2019 – Die Welt entdecken und soziale oder ökologische Projekte unterstützen – das lässt sich bei einem weltwärts-Freiwilligendienst verbinden. Bis zum 15. Oktober 2019 können sich junge Erwachsene zwischen 18 und 28 Jahren bei der Austauschorganisation Experiment e.V. für weltwärts ab August 2020 bewerben. Der Auslandsaufenthalt von neun oder zwölf Monaten wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. Experiment e.V. bietet Einsatzstellen in Argentinien, Benin, Ecuador, Indien, Mexiko, Südafrika und Vietnam an.

Der Freiwilligendienst ist in verschiedenen Bereichen möglich, unter anderem in der Armutsbekämpfung, Umweltbildung, Landwirtschaft und der Demokratieförderung. In Südafrika gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, in einem Naturreservat in der Region Kapstadt mitzuarbeiten. Hier werden regelmäßig internationale Freiwillige gesucht, die bei kleineren handwerklichen Aufgaben, Kursen zum Thema Umweltschutz und Führungen für Besuchergruppen aushelfen. Ähnliche Projekte werden auch in den anderen weltwärts-Ländern angeboten. Auch Einsatzstellen in Schulen, bei gemeinnützigen Stiftungen oder auf Bauernhöfen sind mit weltwärts möglich. Die Partnerorganisationen vor Ort arbeiten schon lange mit Experiment e.V. zusammen und freuen sich über die Unterstützung durch deutsche Freiwillige. Untergebracht werden die Teilnehmenden bei einheimischen Gastfamilien oder gemeinsam mit anderen Freiwilligen in internationalen Wohngemeinschaften.

Wer Interesse hat, sich für weltwärts mit Experiment e.V. zu bewerben, findet hier weitere Informationen und den Link zum Bewerbungsportal: www.experiment-ev.de/freiwilligendienst/weltwaerts. Bei Fragen sind Luisa Dam und Sabine Stoye die Ansprechpartnerinnen in der Bonner Geschäftsstelle (Tel.: 0228 95722-29, E-Mail: dam@experiment-ev.de, stoye@experiment-ev.de).

 

Bildbeschreibung:

Lea hat einen Freiwilligendienst in Südafrika gemacht. Tagsüber hat sie ein Umweltprojekt unterstützt, abends und an den Wochenenden hat sie Zeit mit ihrer Gastfamilie verbracht oder Ausflüge in die Umgebung unternommen.