Blog Tag „Kulturentdecker“

Tagebuch der Kulturentdecker der Johanna-Eck-Schule in Irland, 13. Eintrag
Mittwoch, Februar 1, 2017 - 12:20 von experiment

Heute war der traurigste Tag, denn es war der Tag der Abreise. Weil wir mit Wael früher am Flughafen sein sollten, mussten wir schon sehr früh losfahren. Fast alle sind zu spät zum Treffpunkt gekommen, bis auf Arta und Sara. Dann haben wir uns von unseren Gastfamilien verabschiedet und sind in den Bus gestiegen.
Auf der Busfahrt sind alle eingeschlafen und so ging die Fahrt sehr schnell.

Am Flughafen angekommen haben wir schnell noch unsere Koffer gewogen und Josi musste noch ihren Kulturbeutel Chris geben, damit ihr Koffer unter die 20kg-Grenze kam. Dann sind wir gemeinsam zum Ryanair-Schalter gegangen und haben unsere Koffer eingecheckt. Man musste alles selbst machen. Die Bordkarte scannen, den Koffer aufs Band legen und die Klebezettel um den Griff vom Koffer machen. Als alle eingecheckt hatten, sind Anne, Wael und Marius zum Schalter von Ryanair gegangen und haben dort Waels Unterlagen vorgelegt, damit wir ihn wieder mit nach Berlin nehmen konnten.

Das ging viel schneller als gedacht und deswegen hatten wir noch sehr viel Zeit am Flughafen. Wir sind dann zu McDonald's gegangen und haben gewartet, bis wir endlich Richtung Gate gegangen sind.

Nachdem alle durch die Sicherheitskontrollen gekommen waren, sind wir noch in den Duty-Free-Shops gewesen und haben noch ein paar Kleinigkeiten gekauft. Unterwegs zum Gate hat Anne ihre Bordkarte verloren und es war noch kurz hektisch, aber wir hatten Glück, denn jemand hatte sie gefunden und bei unserem Gate abgegeben.

Der Flug war etwas unruhig, aber wir sind alle in einem Stück in Berlin angekommen.

Tagebuch der Kulturentdecker der Johanna-Eck-Schule in Irland, 12. Eintrag
Dienstag, Januar 31, 2017 - 00:00 von experiment

Am Freitag haben wir uns um 10 Uhr morgens bei SVP getroffen. Heute war der Tag des Verkaufs. Die meisten von uns hatten Kuchen gebacken oder Kekse mitgebracht, damit wir etwas zum Tee und Kaffee anbieten konnten. Der Sale ging von 10 bis 13 Uhr und einige Leute kamen, um eines der Betten, einen Schrank oder Spielzeug zu kaufen. Leider war es nicht sehr gut besucht und wir haben häufig nur gesessen und gewartet (und Kuchen gegessen). Es war aber trotzdem interessant zu sehen, dass die Arbeit, die wir die letzten zwei Wochen gemacht hatten, sich doch ausgezahlt hatte.

Nach dem Sale sind wir gemeinsam mit Anne, Andy und Marius zu einem chinesischen Restaurant gegangen. Außerdem kam Susan, eine Frau, die sich um die Gastfamilien kümmert, auch vorbei und hat mit uns gegessen. Nach dem Essen waren alle pappsatt.

Nach dem Essen waren wir durch mit unserem Programm. Einige sind noch shoppen gegangen, andere sind direkt nach Hause gefahren, denn wir mussten noch für den nächsten Tag packen.

Tagebuch der Kulturentdecker der Johanna-Eck-Schule in Irland, 11. Eintrag
Montag, Januar 30, 2017 - 12:14 von experiment

Heute haben wir eine Mädchenschule besucht. Wir haben uns mit drei Deutsch-Klassen unterhalten, damit die Schüler ihr Deutsch üben konnten.

Damit nicht alle durcheinander reden, wurden wir in kleine Gruppentische aufgeteilt und haben uns per "Speed-Dating" schnell ausgetauscht. Es war sehr spannend, die Geschichten der Schülerinnen zu erfahren. Zwischendurch war es auch schwierig etwas zu verstehen, aber letzten Endes konnten wir uns immer verständigen.

Mit der dritten Klasse haben wir haben wir uns dann nur kurz unterhalten und sind dann in den Keller der Schule gegangen. Dort haben wir einen irischen Tanz gelernt: "Siege of Ennis". Er hat sehr viel Spaß gemacht und war eigentlich einfach, aber wir sind ständig gegeneinander gestoßen und dadurch wurde es schwieriger.

Dann mussten wir uns von der Schule verabschieden und haben uns wieder auf den Weg zu SVP gemacht. Andy hat die Mädchen mit dem Auto abgeholt und die Jungs und Anne sind zu Fuß gegangen.
Niemand hatte richtig Lust aufs Arbeiten und wir haben in unserem Raum auf Anne, Andy und Marius gewartet. Dann kam Marius rein und hat uns gesagt, dass wir heute nicht arbeiten müssen, denn wir würden uns gleich auf den Weg zum Holy Year Cross machen. Auf den Berg.

Es war sehr anstrengend hoch zu laufen. Ich hatte meinen Rucksack mit Wasserflaschen auf dem Rücken und zusätzlich hatte ich zwei dicke Jacken an. Es war sehr steil und warm, deshalb war ich erledigt, als ich oben angekommen bin, aber die Aussicht war atemberaubend. Es hat sich doch gelohnt eine Stunde bergauf zu gehen.

Am Abend haben wir uns getroffen, um zu lernen wie man Tin Whistle spielt. Ein Mädchen kam zu Besuch und hat Noten mitgebracht. Sie hat sich sehr viel Mühe gegeben, aber es klang nicht schön und war sehr schrill. Trotzdem hatten alle Spaß.

Kevin

Tagebuch der Kulturentdecker der Johanna-Eck-Schule in Irland, 10. Eintrag
Mittwoch, Januar 25, 2017 - 13:37 von experiment

Wie immer haben wir uns um 10:00 Uhr in Mulcahy House für unser Projekt getroffen. Marius und Anne haben uns begrüßt und danach die heutigen Aufgaben verteilt. Chris und ich haben heute zusammen gearbeitet. Wir haben zuerst einen Schrank zusammengebaut. An dem Schrank fehlten Halterungen für die Schubladen, die mussten wir anschrauben. Die anderen haben den Toys Room weiter aufgeräumt. Mittlerweile sind dort nur noch wenige Spielzeuge und mehr Tassen, Teller und Bilder. Karim und Marius haben unten im Keller Sofas und Schränke so aufgestellt, dass man durch den Raum gehen kann. Vorher konnte man nicht in den Raum gehen und jetzt kann man alle Möbelstücke sehen. Denn am Freitag haben wir einen Sale und damit die Leute auch dort etwas finden, muss man in den Raum kommen.
Um 12 Uhr haben wir Mittagspause gemacht. Diesmal hatten wir sehr lange Pause, aber die meisten haben ihr Mittagessen im Raum gegessen. Einige sind nach draußen gegangen.

Nach der Pause haben Chris, Josy und ich Holzleisten an die Wand geschraubt, damit wir dort neue Bilder anhängen können. Alles hat gut funktioniert, bis auf ein Loch, dass ist sehr groß geworden. Das haben wir einfach mit der Holzleiste überdeckt. Kevin hat die Fahrräder für den Sale sauber gemacht, jetzt sehen alle aus wie neu.

Um 16 Uhr waren wir fertig. Anne und Marius haben uns erklärt, dass wir uns am Abend bei einer Spielhalle treffen, um Billiard zu spielen. Billiard hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben drei Tische belegt und jeder konnte spielen. Arta wusste alle Regeln und hat immer gesagt, dass wir etwas falsch gemacht hätten, aber wir haben einfach so gespielt, wie wir wollten.
Kevin, Karim und ich sind dann nach Hause gegangen, denn Karim durfte heute bei uns übernachten. Alle anderen wurden von ihren Gasteltern abgeholt.

Wael

Tagebuch der Kulturentdecker der Johanna-Eck-Schule in Irland, 9. Eintrag
Dienstag, Januar 24, 2017 - 12:00 von experiment

Wir sind wie immer um 8.00 Uhr aufgestanden, als erstes haben wir mit unserer Gastfamilie gefrühstückt dann haben wir uns um 10.00 Uhr im St. Vincent's Lagerhaus getroffen.

Wir hatten für heute 4 Aufgaben, die erste Aufgabe war das Jian und Christopher Holzlatten gestrichen haben. Diese Holzlatten werden wir an die Wand schrauben und als Bilderleisten verwenden. Daran hängen wir Bilder, die wir verkaufen werden. Um die zweite Aufgabe haben sich Josy und Wael gekümmert, die ein Etagenbett aus Metall zusammengebaut haben. Das Bett wird am Freitag bei dem Möbelverkauf angeboten. Die dritte Aufgabe wurde erledigt von Kevin und Karim, die die Fahrräder reparierten. Sie haben Kinderfahrräder repariert und die Reifen aufgepumpt, sodass wir die die Fahrrader später verkaufen können. Die letzte Aufgabe sollten Arta und ich machen, aber wir konnten sie nicht alleine machen weil wir Möbel verschieben und tragen sollten und deswegen haben wir den anderen geholfen und später die Möbel zusammen verschoben. Arta hat Christopher und Jian beim Streichen geholfen und ich habe Josy und Wael beim Bauen geholfen.

In unserer Mittagspause sind wir alle zusammen am Fluss entlang zu einem Spielplatz gegangen, wo wir gespielt haben und viel Spaß hatten. Es gab große Schaukeln, auf denen wir zusammen waren. Außerdem sind wir zu einem Restaurant gegangen, wo wir zusammen gegessen haben. Dann sind wir zurück zu St. Vincent's Lagerhaus gegangen und haben bis 16.00 Uhr weiter gearbeitet. Später hat uns unsere Gastmutter abgeholt und wir haben zusammen gegessen. Abends haben wir mit den Kindern unserer Gastfamilie gespielt und dann sind wir schlafen gegangen.

Arta und Sara

Tagebuch der Kulturentdecker der Johanna-Eck-Schule in Irland, 8. Eintrag
Dienstag, Januar 24, 2017 - 10:00 von experiment

Am Sonntag sind wir um 8 Uhr aufgestanden. Es war aufregend, dass wir alle zusammen für ein Wochenende weggefahren sind und dort übernachtet haben. In unserem Bed and Breakfast gab es ein köstliches Frühstück mit Pancakes und natürlich dem typischen Irish breakfast aus Würstchen, Rührei, Speck und Blutwurst. Um 10 Uhr wurden wir abgeholt und haben uns mit einem Reiseführer Tramore angeguckt. Der Reiseführer lebt schon lange in Tramore und konnte uns viel über die Geschichte der Stadt erzählen. Wir sind auf einen Berg gegangen, von dort hatten wir eine tolle Aussicht auf den Strand. Es war etwas anstrengend, da wir noch Muskelkater vom Reiten gestern hatten. Unser Reiseführer zeigte uns die verschieden Muscheln, die man am Strand finden kann und die zum Teil auch essbar sind. Wir gingen auch zu einem verwunschenen Brunnen, an dem sich angeblich nachts Geister treffen. Vor vielen Jahren wurde eine Frau tot an diesem Brunnen gefunden. Danach sind wir zu einer Surfschule unser Mittagessen abholen gegangen. Nach dem Essen sind wir zu einem Spielplatz gegangen. Danach waren wir zurück im Hotel und packten unsere Taschen. Um 14 Uhr wurden ging es wieder mit unserem Minibus nach Clonmel zurück. Wir fuhren über eine kleine schlängelnde Küstenstraße. Unterwegs haben wir noch an einem Strand angehalten und uns Berge angeguckt. An einem kleinen Fischereihafen konnten wir mit einem Fischer über die Geschichte des ehemaligen Kohlehafens sprechen und auf einen Turm steigen. Um 16 Uhr hat unser Gastvater uns in Clonmel abgeholt und wir sind nach Hause gefahren. Zum Abendessen gab es Spagetti. Es war ein schöner Tag an dem wir viel gesehen haben. Wir waren alle sehr müde.

Jian und Josy

Tagebuch der Kulturentdecker der Johanna-Eck-Schule in Irland, 7. Eintrag
Dienstag, Januar 24, 2017 - 00:00 von experiment

Am Samstag haben wir uns morgens auf dem Parkplatz bei Tesco getroffen, denn wir waren auf dem Weg nach Tramore. Wir sind ungefähr eineinhalb Stunden mit dem Bus gefahren bis wir in Tramore angekommen sind. Allerdings wusste der Busfahrer nicht wo unser Bed and Breakfast war und deswegen musste Marius dort anrufen und nach der Adresse fragen. Glücklicherweise waren wir schon fast genau davor.

Anne hat die Zimmer verteilt und ich und Karim waren zusammen in einem Zimmer. Die Mädchen haben uns die ganze Zeit besucht und geärgert. Dann sind wir mit allen zum Strand gegangen. Es war nicht warm, aber auch nicht sehr kalt. Dort haben wir viele schöne Fotos gemacht.

Danach sind wir zu einem Fish and Chips Laden gegangen und haben uns etwas zum Essen geholt. Allerdings konnte man nicht in dem Laden essen und deswegen sind wir wieder zurück zu unserem Bed and Breakfast gegangen. Wir hatten dann noch ein bisschen Zeit, bis wir von Taxis abgeholt worden sind. Mit den Taxis sind wir zu einem Pferdestall gefahren, weil wir reiten gehen wollten.

Wir mussten einen Zettel unterschreiben und eine Frau hat uns Haarnetze, Helme und Gummistiefel gegeben. Viele kleine Mädchen haben uns geholfen die richtigen Schuhe und Helme zu finden. Dann mussten wir eine Weile warten bis alle Pferde für uns bereit waren. Jeder hatte ein eigenes Pferd. Die Frau hat uns etwas erklärt, aber wir haben nicht so viel verstanden, deswegen mussten Anne und Marius uns das übersetzen. Als wir losgeritten sind mussten wir mit allen Pferden in einer Reihe reiten, aber Kevins Pferd wollte immer etwas essen. Wir sind durch einen Wald geritten und an einem See vorbei. Zwischendurch waren wir ganz schnell und dann wieder langsamer. Es hat sehr viel Spaß gemacht!
Als wir wieder zurück waren haben alle sich ihre Sachen wieder ausgezogen und zurückgehängt. Nur Karim kam nicht aus seinen Schuhen und deswegen mussten Marius und ich an ihm ziehen und ihm helfen.

Dann sind wir wieder mit Taxis zurückgefahren und sind zusammen zu einem Restaurant gegangen. Das Essen war sehr lecker und es gab sogar Nachtisch für jeden.
Danach sind wir noch zusammen durch Tramore gegangen und haben uns die Stadt angeschaut.
Am Abend haben wir noch zusammen bei Chris und Kevin im Zimmer gesessen.
The end. :)

Wael

Tagebuch der Kulturentdecker der Johanna-Eck-Schule in Irland, 6. Eintrag
Montag, Januar 23, 2017 - 00:00 von experiment

Am Freitag sind wir wie immer um 9:00 Uhr aufgestanden. Wir haben zu Hause schnell gefrühstückt und dann wir sind losgefahren, um Marius und Anne abzuholen. Zusammen sind wir dann mit Michael, unserem Gastvater, zum Projekt gefahren. Heute waren wir die letzten die angekommen sind, aber das war nicht so schlimm, weil wir ja Anne und Marius bei uns hatten.

Dann hat Marius uns erklärt, welche Aufgaben heute auf uns warten. Heute waren es nicht sehr viele Aufgaben, da wir nachmittags noch eine Stadttour geplant hatten. Wir mussten bloß zwei Regale aufräumen und umstellen, damit wir neue Bilder aufhängen können. Außerdem mussten zwei Betten zusammengebaut werden, aber das war sehr schnell erledigt. Wael hat alle Schrauben festgezogen und ich habe gebrochene Teile wieder angeklebt. Leider haben heute nicht alle gut mitgearbeitet, aber wir haben trotzdem alles vor der Mittagspause fertig bekommen.

Dann hatten wir eine Mittagspause. Heute ist niemand zum Restaurant gelaufen, sondern alle sind im Haus geblieben und wir haben Uno gespielt und unser Mittagessen gegessen. Danach wurden wir von Richie Anderson eingesammelt. Richie war ein Radiomoderator in Clonmel. Er hat uns alte Bilder von Clonmel gezeigt und ist mit uns durch die Stadt gelaufen. Wir haben hin und wieder angehalten und Richie hat etwas erklärt, aber wir haben leider nicht sehr viel verstanden. Nur Anne und Marius haben sich viel mit ihm unterhalten und für uns die wichtigsten Dinge übersetzt. Wir hatten nicht so viel Lust durch die Stadt zugehen, aber es war schon okay. Wir waren noch in einem Museum in Clonmel, aber das war nicht wirklich interessant und wir haben uns hingesetzt und gewartet bis Richie, Anne und Marius fertig waren. Danach sind wir zu McDonald's gegangen. Wir hatten früher Schluss heute und sind dann alle nach Hause gegangen, ausser Jian und Josy, die sind mit Arta und Sara zu ihrer Gastfamilie gefahren.

Wir sind früh schlafen gegangen, weil wir am Nächsten morgen früh aufstehen mussten.
Karim

Tagebuch der Kulturentdecker der Johanna-Eck-Schule in Irland, 5. Eintrag
Sonntag, Januar 22, 2017 - 00:00 von experiment

Am heutigen Tag arbeiteten wir wieder im St. Vincent de Paul Lager. Um in einem Raum mit Möbeln mehr Platz zu schaffen, trugen wir vier große Regale die Treppe herunter in einen anderen Raum. Dort werden sie mit sortierter Kleidung gefüllt, die anschließend im St. Vincent Laden verkauft wird. Danach räumten wir einen anderen Raum auf und füllten ihn mit Brettspielen und Dekorationsmaterial, das wir später dort verkaufen würden. Wir hingen Bilder an die Wand und sortierten unbrauchbare Teile aus.

Am Abend trafen wir uns zu einem Spieleabend im St. Vincent Gebäude. Es gab Cola, Fanta und Sprite und Chips, Haribo und Popcorn. Wir haben Jungs gegen Mädchen gespielt. Gestartet haben wir mit Pictionary. Andy und Marius haben sich Begriffe ausgedacht und eine oder einer musste den Begriff zeichnen, während die eigene Gruppe erraten musste, was das gezeichnete darstellen sollte. Wir haben festgestellt, dass Wael nicht zeichnen kann. Dann haben Jian und Wael gegeneinander Jenga gespielt. Beide waren sehr gut und der Turm wurde immer größer, doch dann hat Jian leider verloren. Insgesamt haben allerdings die Mädchen gewonnen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und war viel zu schnell vorbei.

Tagebuch der Kulturentdecker der Johanna-Eck-Schule in Irland, 4. Eintrag
Samstag, Januar 21, 2017 - 00:00 von experiment

Wir sind um 7.00 Uhr aufgestanden, denn heute sind wir nach Dublin gefahren. Zuerst haben wir mit unserer Gastfamilie gefrühstückt, dann haben wir uns alle um 9.00 Uhr getroffen. Die Busfahrt war sehr lange und nicht sehr aufregend, weil wir viel über den Motorway gefahren sind. Um 12.00 Uhr sind wir in Dublin angekommen.

Anne hat in Dublin studiert und kennt sich deswegen sehr gut dort aus. Wir sind zusammen zu einem tourist office gegangen und haben uns Stadtkarten geholt. Die waren kostenlos und deswegen hat jeder eine bekommen. Wir haben unsere Mittagessen von zu Hause bei McDonald's gegessen. Der McDonald's war viel größer als die, die wir kannten, und viele haben dort gesessen und haben an ihren Laptops gearbeitet und nichts gegessen. Dann sind wir zu dem Leprechaun Museum gegangen. Im ersten Raum waren sehr große Stühle. Man kam sich vor als wäre man so groß wie ein Kobold oder eine Fee. Ein Mann hat uns dort drei alte Geschichten von irischen Feen und Kobolden erzählt. Leider war der Mann schwer zu verstehen und nicht alle haben etwas verstanden. Wir sind ihm durch viele verschiedene Räume gefolgt und er hat in jedem Raum eine andere Geschichte oder einen weiteren Teil der Geschichte erzählt. Am Ende hat er sich bei Marius bedankt, dass wir trotzdem so ruhig waren. Dann haben wir uns vor dem Museum noch kurz zusammengestellt und Marius und Anne haben uns gesagt, dass wir jetzt Freizeit haben. Und so hatten wir 3 Stunden Zeit zu spazieren/shopping gehen. Hauptsächlich shoppen. Die Jungs haben sich beschwert, dass wir immer in andere Läden gegangen sind, aber das war nicht so schlimm. Dann sind die Jungs zusammen los und wir konnten in Ruhe shoppen.

Wir haben uns um 16.45 Uhr getroffen und sind zurück nach Clonmel gefahren.
Unsere Gastfamilien haben uns abgeholt und um 20.30 Uhr waren wir schon zu Hause, wir haben gegessen. Wir waren so müde, dass wir nach dem Essen ins Bett gegangen sind.

Arta und Sara

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