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Petra Keller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon (0228) 95 72 242
Mail:
skype: kelleratexperiment-ev.de

 

Kurzinfo:
Experiment e.V. ist das deutsche Büro der weltweit ältesten Austauschorganisation „The Experiment In International Living“. Der Verein mit fast 900 Mitgliedern ist seit 1952  in Deutschland als gemeinnützig registriert und kooperiert u.a. mit dem Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), „Deutscher-Akademischer Austauschdienst“ (DAAD), „Auswärtiges Amt“, „Goethe-Institut“, „Deutscher Bundestag“ und „ZEIT-Stiftung“. Die über 20 hauptamtlichen Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle in Bonn werden bundesweit durch fast 600 ehrenamtlich engagierte „Experimenter“ unterstützt.

Die Pressemappe finden Sie rechts im Infocenter. Wir stellen gerne Kontakt zu Gastfamilien, Teilnehmern, Ehrenamtlichen und Betreuern als Interviewpartner her. 

 

Meldungen 2012 
Für den vollständigen Text klicken Sie bitte auf die jeweilge Überschrift:

 

 30.01.2012In 80 Jahren um die Welt: Seit acht Jahrzehnten vermittelt EXPERIMENT interkulturelle Begegnungen weltweit
  
 16.01.2012Antidiskriminierungstraining mit Schülern aus Bonn und aller Welt / Einladung an die Redaktion zur Teilnahme am Training und zum Pressetermin mit Armin Laschet, Integrationsminister a.D.
03.01.2012

Europa kennen und lernen: Schüleraustausch in den Nachbarländern /
Neu im Programm: Schweden

 

 

Meldungen 2011
Für den vollständigen Text klicken Sie bitte auf die jeweilge Überschrift:

 



  
 12.12.2011
Gemeinnützige Austauschorganisation sucht "Weihnachts-Familien" für ausländische Studierende / 
Aufenthalt vom 22.12.11 bis 6.01.12


 3.11.2011Kultur-"Spiegel":  Familien mit Austauschschülern erleben die eigene Kultur ganz neu / Anmeldung für die Aufnahme eines Gastschülers bis 30.11.2011 - Einreise im Januar 2012
  
11.10.2011NRW ist beliebt bei Austauschschülern aus aller Welt / Gemeinnützige Organisation sucht noch
ehrenamtliche Gastfamilien für vier Schüler aus der Mongolei und Thailand
  
 20.09.2011‚Peace Through Understandig’ – Experiment e.V. dankt allen Gastfamilien für ihren Beitrag zum
‚Frieden durch Verständigung’
  
23.08.2011

Farmarbeit in Australien: Ein gut bezahlter Knochenjob finanziert die Reise auf den fünften Kontinent

  
05.07.2011Neugierig auf ein Jahr in Deutschland: Schülerinnen und Schüler aus Thailand, der Mongolei oder Neuseeland suchen Gastfamilien
  
 27.06.2011 Schulbesuch im Ausland - Was Eltern jetzt beachten sollten 
  
26.05.2011Gastfamilien für Schüler aus aller Welt gesucht /Aufenthalt für ein halbes oder ein ganzes Schuljahr /
Anreise im August 2011
  
16.05.2001Neuer Kooperationspartner: Die ZEIT-Stiftung
  
12.05.2011Experiment e.V. veröffentlicht Jahresbericht 2010: 1.876 Teilnehmer, 83 Länder und 35 Prozent mehr Stipendien
  
24.04.2011Mit und ohne Abitur ins Ausland:  Zwei Veranstaltungen in Rostock zu Schulbesuch, Working-Experiences
und Stipendien
  
19.04.2011Internationaler Dachverband für weltweiten Gastfamilienaufenthalt unter deutschem Vorsitz:
Bettina Wiedmann ist Präsidentin der „Federation Of The Experiment In International Living“
  
14.04.2011 Parlamentarisches Patenschafts-Programm 2011/2012: Experiment e.V. sucht Gastfamilien für Vollstipendiaten des US-Kongresses und des Deutschen Bundestages
  
 5.04.2011Demi Pair: ‚Work and Travel’ mit Sprachzertifikat, Kultur und Familienanschluss
  
14.03.2011 Allen Teilnehmern in Japan geht es gut!
  
21.02.2011

Studierende aus China, Ghana, Taiwan und Tunesien wollen das Leben in einer deutschen
Familie kennenlernen

  
15.02.2011Freiwilligendienst und Praktikum im Ausland als Lerndienst und Kulturaustausch
verstehen / 10.000 Euro Förderung 
  
20.01.2011 Lehrreiche Auszeit: Der Schulbesuch mit Gastfamilienaufenthalt im Ausland 
  
12.01.2011Einreisetermine von Neugierigen aus aller Welt nach Deutschland
  
  Archiv 2010
  Archiv 2009

 

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Meldungen in vollem Wortlaut, chronologisch geordnet:

 

Meldungen 2012

In 80 Jahren um die Welt: Seit acht Jahrzehnten vermittelt EXPERIMENT interkulturelle Begegnungen weltweit

Miteinander leben. Voneinander lernen“

Bonn, 30. Januar 2012  – Seit 1932 vermittelt „Experiment“ Menschen unabhängig von Herkunft, Kultur, Religion, Schulform oder Alter in Gastfamilien weltweit, um zum gegenseitigen Verständnis und dem friedlichen Miteinander der Kulturen beizutragen. Dabei sind alle Beteiligten bereit, ihren Alltag zu teilen und voneinander zu lernen.

In 23 Länden gibt es eigenständige Büros, die als Federation kooperieren. Die „Federation of the Experiment in International Living (FEIL)“ hat im Jahr 2010 über 23.000 Teilnehmer im Alter von 14 bis 80 Jahren eine interkulturelle Begegnung ermöglicht.

Vor 80 Jahren führte der US-Amerikaner Donald B. Watt dieses „Experiment“ in Eigeninitiative durch und vermittelte Studenten auch nach Deutschland. Hier wurde Experiment e.V. 1952, ebenfalls in Privatinitiative, gegründet. Heute tauscht der gemeinnützige Verein jährlich fast 2.000 Teilnehmer im Schüleraustausch, Freiwilligendienst, Demi Pair oder Praktika weltweit „aus“, Deutschland ist ebenfalls Gastland. Über 1.000 Mitglieder und 600 Ehrenamtliche helfen bundesweit bei der Betreuung von einreisenden Teilnehmern, ihren Gastfamilien, bei Vorbereitungsseminaren für Ausreisende und bei Auswahlgesprächen.   

Experiment e.V. fördert zahlreiche Stipendienprogramme aus eigenen Mitteln bzw. erhält Unterstützung von Unternehmen, Institutionen und Stiftungen. Das Stipendienprogramm für Förder-, Haupt und Realschüler erhielt 2011 die Auszeichnung des “Bündnisses für Demokratie und Toleranz“. Experiment e.V. kooperiert u.a. mit dem BMZ, dem DAAD, dem Auswärtigen Amt, dem Goethe Institut, dem Deutschen Bundestag, der Kreuzberger Kinderstiftung und der ZEIT-Stiftung.

FEIL ist in der Schweiz unter dem Namen Federation of „National Representations of the Experiment in International Living“ registriert und erhielt am 19. September 1989 den Friedensbotschafterpreis der Vereinten Nationen. Seit 1958 ist der Weltverband beratendes Mitglied der UNESCO und wurde 1978 auch in das Economic and Social Council (ECOSOC) der UNO berufen.

PRESSEEINLADUNG FUR DIE PODIUMSVERANSTALTUNG AM 2. FEBRUAR 2012: INFOS bei Petra Keller! 

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Antidiskriminierungstraining mit Schülern aus Bonn und aller Welt / Einladung an die Redaktion zur Teilnahme am Training und zum Pressetermin mit Armin Laschet, Integrationsminister a.D.

Bonn, 16. Januar 2012 – Mit dem Thema „Antidiskriminierung“ beschäftigen sich am 20./21. Januar 2012 unter anderem Schülerinnen und Schüler des Clara-Schumann-Gymnasiums gemeinsam mit 15 Austauschschülern. Sie stammen aus Kolumbien, Ecuador, Mexiko, Brasilien, Korea, Thailand und der Mongolei und leben zur Zeit in Gastfamilien im ganzen Bundesgebiet.

Ziel des Trainings ist es, eine Sensibilisierung für die Thematik „Antidiskriminierung“ zu schaffen. In den zwei Tagen sollen die 30 Teilnehmer entsprechend informiert und zu einem nachhaltigen Umdenken motiviert werden. Gemeinsam mit der Bonner Austauschorganisation Experiment e.V., die in diesem Jahr ihr 80jähriges Jubiläum feiert, will Initiatorin Dr. Mayssoun Zein Al Din mit Schülerinnen und Schülern aus vielen Ländern der Welt über dieses Thema nachdenken und arbeiten. Für Samstag, 21.1.2012, hat sich Armin Laschet, Mitglied des Landtags NRW Integrationsminister a.D., angekündigt, der mit den Beteiligten die Ergebnisse der vergangenen zwei Tage diskutieren wird.

Unterstützt wird das Projekt vom Clara-Schumann-Gymnasium, das in diesem Jahr ebenfalls einen 100sten Geburtstag feiert, sowie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Berlin.  

Einladung an die Redaktion für Samstag, 21. Januar 2012
9.30 Uhr: Teilnahme am Training und/oder
12.00 Uhr: Pressetermin mit Armin Laschet
Ort: Clara-Schumann-Gymnasium, Loestraße 14, 53113 Bonn.

Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, auch aktiv an der Veranstaltung teilzunehmen. Am 21. Januar 2012 steht von 9.30 Uhr bis 10.00 Uhr die „Simulation eines Flugzeugabsturzes“ auf dem Programm, an der Sie gerne teilnehmen können. Armin Laschet wird gegen 12.00 Uhr erwartet. Rückmeldungen bitte an: Experiment e.V, Petra Keller, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Gluckstraße 1, 53115 Bonn, Telefon (0228) 95722-42, Mail:

 

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 Europa kennen und lernen: Schüleraustausch in den Nachbarländern /Neu im Programm: Schweden

Bonn, 3. Januar 2012 - Ab diesem Sommer erweitert die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. das Angebot für Schüleraustausch um das Königreich Schweden. Gymnasiasten zwischen 15 und 18 Jahren können für ein Schulhalbjahr oder ein Schuljahr die „gymnasieskola“, die weiterführende Schule in Schweden, besuchen. Während des Aufenthaltes leben sie in einer schwedischen Gastfamilie, die im Vorfeld durch persönliche Gespräche und Besuche ausgewählt wurde.

Ein Schuljahr kostet € 6.500, ein Schulhalbjahr € 5.850. Darin enthalten sind Auswahlgespräche in Wohnortnähe, ein viertägiges Vorbereitungsseminar, Unterkunft und Verpflegung in der Gastfamilie, Besuch der örtlichen Schule, Betreuung durch die Partnerorganisation vor Ort, ein Elterninformations-Tag, ein dreitägiges Nachbereitungsseminar nach dem Aufenthalt und ein 24-Stunden-Notfallservice. Hinzu kommen Anreise, Taschengeld, mögliche Einschreibegebühren an der Schule, Schulmaterial und Schultransport.

Experiment e.V. bietet Schüleraustausch in weltweit 21 Länder an - in Europa sind es Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland, England, Irland, Frankreich, Spanien und Italien. „Der Aufenthalt in den Nachbarländern wird häufig unterschätzt. Man muss nicht immer in die Ferne schweifen, um wertvolle interkulturelle Erfahrungen zu sammeln“, so Sabine Stedtfeld von Experiment e.V.

Die Voraussetzungen für einen Schüleraustausch sind gute allgemeine schulische Leistungen, Anpassungsfähigkeit, Aufgeschlossenheit, gute physische und psychische Verfassung und die Bereitschaft, der neuen Umgebung Informationen und Eindrücke von Deutschland zu vermitteln. Bis zur Ausreise sollten die Schüler einige Worte Schwedisch erlernt haben.

Die gemeinnützige Austauschorganisation aus Bonn gehört einem internationalen Netzwerk an, dass seit 80 Jahren Menschen jeden Alters eine interkulturelle Begegnung ermöglicht. Die Bundesgeschäftsstelle ist u.a. Entsendeorganisation des Parlamentarischen Patenschafts-Programms und vergibt eigene Teilstipendien. Weitere Informationen unter www.experiment-ev.de.

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Meldungen 2011

Gemeinnützige Austauschorganisation sucht "Weihnachts-Familien" für ausländische Studierende / 
Aufenthalt vom 22.12.11 bis 6.01.12

 Bonn, 12. Dezember 2011 -  Der Gedanke, Weihnachten in einem fast leeren Studentenwohnheim zu verbringen, ist nicht gerade verlockend. Im Gegensatz zu ihren deutschen Kommilitonen können die ausländischen Studierenden die Feiertage und den Jahreswechsel nicht bei ihren Familien zu Hause verbringen. Der Weg in die Heimat ist oft zu teuer oder zu aufwändig.

Die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. sucht neugierige Gastgeber, die Weihnachten und Silvester mit internationalem Flair feiern möchten. Die Studenten stammen u.a. aus Taiwan, China, Japan oder Tunesien. Besonders geeignet sind neugierige, weltoffene und humorvolle Menschen, die Platz für ein Gedeck mehr am Tisch haben – egal ob Singles, Paare oder Familien. Für den Aufenthalt vom 22. Dezember 2011 bis 6. Januar 2012 ist ein eigenes Zimmer ideal, aber nicht unbedingt notwendig. Interessenten melden sich bitte schnellstmöglich bei Florina Loghin, Telefon: (0228) 95 72 233, Mail: Aus eigener Auslands-erfahrung weiß sie: "Weihachten ist in vielen Kulturen ein Fest der Familie.  Wir freuen uns, wenn wir den Studenten auf diese Weise eine Ersatzfamilie 'bescheren' können".  

Seit 1952 vermittelt Experiment e.V. in Deutschland Austauschprogramme für Jugendliche, Erwachsene und Senioren als Mittel zur interkulturellen Verständigung. Kooperationspartner sind u.a. Auswärtiges Amt, Deutscher Bundestag, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Goethe-Institut, US-Kongress, Fulbright-Kommission, Staatsministerium für Kultus und Sport Sachsen und der ZEIT-Stiftung. 
Foto: (c) Experiment e.V.  

Pressekontakt: Experiment e.V, Petra Keller, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,  Telefon (0228) 95722-42, Mail:  

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Kultur-"Spiegel":  Familien mit Austauschschülern erleben die eigene Kultur ganz neu / Anmeldung für die Aufnahme eines Gastschülers bis 30.11.2011 - Einreise im Januar 2012

Bonn, 2. November 2011 - Gastfamilien, die einen Schüler aus dem Ausland bei sich aufnehmen, erhalten einen einmaligen Einblick in eine fremde Kultur. Gleichzeitig lernen sie ihren eigenen Alltag und ihr Umfeld mit den Augen des neuen Familienmitglieds kennen. Im Idealfall entstehen Dank dieses "Kultur-Spiegels" lebenslange Freundschaften, manche sogar über Generationen hinweg.

Die 15- bis 18jährigen Austauschschüler- und Schülerinnen reisen im Januar 2012 an und stammen u.a. aus Neuseeland, Irland, Kolumbien oder der Mongolei. Sie alle verfügen über ein eigenes Taschengeld, das ausreichend ist für die Schule, kleinere Ausflüge, Bekleidung und öffentliche Verkehrsmittel. Die Gastfamilie nimmt einen Schüler für drei, sechs oder 12 Monate ehrenamtlich auf und trägt die Kosten des Alltags, wie Essen, Strom und Wasser. Während ihres Aufenthaltes wollen die jungen Gäste Teil der Familie sein mit allen Rechten und Pflichten. Ein eigenes Zimmer ist ideal, aber es kann auch ein Zimmer mit gleichgeschlechtlichen Gastgeschwistern geteilt werden. Nach der Platzierung, egal ob in einer Stadt oder in einem ländlichen Gebiet, gehen sie auf eine örtliche Realschule bzw. ein Gymnasium. 

Familien und Paare mit und ohne Kinder bzw. Alleinerziehende können Gastfamilie werden. Ende November ist Anmeldeschluss für die Aufnahme eines Austauschschülers im Januar 2012.  Weitere Informationen gibt es bei Experiment e.V., Eva Kirch, Telefon: (0228) 95 72 210 oder Mail:  

Die Teilnehmer und ihre Gastgeber werden persönlich von Experiment e.V. betreut. Deutschlands älteste, gemeinnützige Austauschorganisation verfügt über ein deutschlandweites Netz von 600 ehrenamtlichen Mitarbeitern, die beratend zur Seite stehen.

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NRW ist beliebt bei Austauschschülern aus aller Welt / Gemeinnützige Organisation sucht noch ehrenamtliche Gastfamilien für vier Schüler aus der Mongolei und Thailand

Bonn, 11. Oktober 2011 – Das Bundesland Nordrhein-Westfalen ist äußerst beliebt bei Austauschschülern aus aller Welt. Die Offenheit der Menschen, die Vielfalt von Land und Leuten und das Freizeitangebot eröffnen den 15 bis 16jährigen eine ganz neue, „exotische“  Welt, die nicht vergleichbar mit ihrer Heimat ist.   
Experiment e.V., Deutschlands älteste, gemeinnützige Austauschorganisation, sucht noch herzliche, weltoffene und humorvolle „Hometrotter“ – Gastfamilien in NRW, die ein „Familienmitglied auf Zeit“ aus der Mongolei oder Thailand bei sich aufnehmen wollen.

Für alle Beteiligten ist der interkulturelle Austausch ein aufregender Lernprozess und ein unvergessliches Erlebnis. Die Schülerinnen und Schüler besuchen eine örtliche Schule, finden neue Freude und Hobbys und lernen den ganz normalen Alltag kennen. Auch in der Gastfamilie lässt man sich auf ein interkulturelles Abenteuer ein - nur mit dem Unterschied, dass niemand den Koffer packt, sondern die Welt buchstäblich ganz von alleine anreist.

Wer Interesse hat, eine Schülerin oder einen Schüler für ein halbes oder ein ganzes Schuljahr bei sich aufzunehmen und Teil der eigenen Familie werden zu lassen, sollte sich jetzt melden. Auch alleinerziehende Elternteile oder Paare ohne Kinder bzw. deren Kinder vielleicht schon „ausgeflogen“ sind,  eignen sich dafür. Wichtig ist, dass „die Neuen“ sofort in den Alltag mit einbezogen werden – mit allen Rechten und Pflichten. Experiment e.V. begleitet Teilnehmer und Gasteltern während des gesamten Aufenthaltes.

Weitere Informationen gibt es in der Bonner Bundesgeschäftsstelle unter (0228) 95 72 2-36  online unter www.experiment-ev.de

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Experiment e.V. zum Weltfriedenstag: 

‚Peace Through Understandig’ – Experiment e.V. dankt allen Gastfamilien für ihren Beitrag zum ‚Frieden durch Verständigung’

Bonn, 21. September 2011 –  Ein einfacher Betrag zum Frieden, aber mit weitreichenden Folgen: der Gastfamilienaufenthalt.  Er bringt weltoffene und herzliche Menschen aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt an einen Tisch und unter ein Dach. Die Gegensätze  zwischen Gast und Gastfamilie sind oft riesig, doch eins haben „beide Seiten“ von Anfang an gemeinsam: Die Neugier auf eine fremde Kultur und den Wunsch, sie besser verstehen zu lernen.

Bereits seit 1952 vermittelt der gemeinnützige Verein „Experiment e.V.“ den Gastfamilienaufenthalt weltweit. Interessierte jeden Alters, Schüler, Studenten und auch Erwachsene, können als Familienmitglied auf Zeit in eine fremde Kultur eintauchen, ihre Sprache und die Gebräuche lernen. Gastfamilien weltweit erklären sich bereit, eine wildfremde Person in ihre Mitte aufzunehmen, es geht darum, miteinander zu leben und voneinander zu lernen. 

Bettina Wiedmann, Geschäftsführerin von Experiment e.V.:  „Wir möchten den Weltfriedenstag nutzen,  um unseren ehrenamtlichen Gastfamilien zu danken. Mit ihrer unvoreingenommenen Gastfreundschaft und Neugier leisten sie einen erheblichen Betrag zur Völkerverständigung“. 

 Experiment e.V. in Bonn kooperiert u.a. mit dem „Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (BMZ), dem „Deutscher-Akademischer Austauschdienst“ (DAAD), dem „Auswärtigen Amt“, dem „Goethe-Institut“ und dem „Deutschen Bundestag“. Das eigenfinanzierte Stipendienvolumen beträgt 165.000 Euro. Vor allem Schüler von Förder-, Haupt- und Realschulen soll damit eine interkulturelle Begegnung ermöglicht werden. 
 
Experiment e.V. ist das deutsche Büro der „Federation of the Experiment in International Living“ (FEIL).  FEIL ist in der Schweiz unter dem Namen Federation of „National Representations of the Experiment in International Living“ registriert und erhielt am 19. September 1989 den Friedensbotschafterpreis der Vereinten Nationen. Seit 1958 ist der Weltverband beratendes Mitglied der UNESCO und wurde 1978 auch in das Economic and Social Council (ECOSOC) der UNO berufen. Im kommenden Jahr feiert EIL sein 80jähriges Bestehen.

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 Farmarbeit in Australien: Ein gut bezahlter Knochenjob finanziert die Reise auf den fünften Kontinent

Der Farmstay Down Under ist nix für Fahrrad-bergauf-Schieber!

Bonn, 23. August 2011 –  Ein Farmarbeiter in Australien verdient pro Woche mindestens 350 AU$ (ca. 250 Euro) – je nach Qualifikation bis zu 1.500 AU$ (ca. 1.000 Euro). Die Arbeit ist hart, schmutzig und sehr anstrengend.

Aber - mit einem Farmstay kann der Aufenthalt in Australien finanziert werden und es bleibt Zeit, den fünften Kontinent zu bereisen. Das Working-Holiday-Visum ist ein Jahr lang gültig. Der Mindestaufenthalt  als Helfer auf einer Rinder- oder Schaffarm, in einem landwirtschaftlichen Betrieb, in Reitställen oder bei saisonalen Erntearbeiten beträgt sechs Wochen bis zu einem Jahr. Es sind mehrere Anstellungen nacheinander möglich, zwischen den Jobs kann eine unbezahlte Auszeit genommen werden. 

Aber Vorsicht! Interessenten müssen sich auf echte Knochenarbeit einstellen. Wer die nötige Leistung nicht erbringt, muss sich auf eigene Faust einen neuen Job suchen. Das geschieht aber nur selten, denn jeder nimmt an einer fünf Tage langen Einarbeitung auf einer Trainingsfarm teil. Dort geht es um die Handhabung von landwirtschaftlichen Maschinen, Grundkenntnisse im Umgang mit Nutztieren, Sattelfestigkeit und um allgemeine Farmarbeiten.

Vermittelt wird der „Farmstay Down Under“ über Experiment e.V., einer gemeinnützigen interkulturellen Austauschorganisation mit Sitz in Bonn. Die Programmgebühren betragen 1.685 Euro und beinhalten u.a. die Vermittlung von beliebig vielen (Knochen-) Jobs mit einem Mindestaufenthalt von sechs Wochen, einen Wochenlohn von 350 AU$ bis zu 1.500 AU$ (je nach Qualifikation) inklusive Kost und Logis, den Aufenthalt auf der Trainingsfarm, eine mehrtätige Eingewöhnung bzw. die Unterstützung bei Formalitäten und 24/7 Kontakt im Notfall.

Die Teilnehmer müssen zwischen 18 und 30 Jahre alt sein, ein gültiges Working-Holiday Visum sowie einen Führerschein der Klasse 3 haben und bei jedem Wind und Wetter an ihre körperlichen Grenzen gehen können. 

Falls sich jetzt noch jemand angesprochen fühlt… weitere Infos gibt es auf www.experiment-ev.de oder bei Claudia Schubert,


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Neugierig auf ein Jahr in Deutschland: Schülerinnen und Schüler aus Thailand, der Mongolei oder Neuseeland suchen Gastfamilien

Anmeldung für Gastfamilien bis zum 15. Juli 2011

Bonn, 5. Juli 2011 -  Unterricht, Familie, Sport und Freunde - Deutschland ist ein beliebtes Ziel für neugierige Schüler, die ein Jahr lang an einem Gastfamilienaufenthalt teilnehmen. Die 15 bis 17jährigen „Entdecker“ stammen aus unterschiedlichen Ländern in Südamerika, Ozeanien oder Asien.  Ihre Hobbys sind Golf spielen, Boxen, Flamenco tanzen, Bratsche spielen oder Voltigieren.

Während eines Schuljahres leben die Teenies wie ein Familienmitglied in der Gastfamilie, besuchen den Unterricht an einer örtlichen Schule, lernen den Alltag kennen, vertiefen die Sprache, knüpfen Freundschaften, pflegen Hobbys. Die Gastfamilie lässt sich auch auf ein kleines, interkulturelles Abenteuer ein - nur mit dem Unterschied, dass niemand den Koffer packt, sondern die Welt buchstäblich ganz von alleine anreist.

Wer Interesse hat, eine Schülerin oder einen Schüler für maximal elf Monate  aufzunehmen und Teil der eigenen Familie werden zu lassen, sollte sich bis zum 15. Juli entscheiden. Auch alleinerziehende Elternteile oder Paare ohne Kinder bzw. deren Kinder vielleicht schon „ausgeflogen“ sind,  eignen sich dafür. Wichtig ist, dass „die Neuen“ sofort in den Alltag mit einbezogen werden – mit allen Rechten und Pflichten. Experiment e.V. begleitet Teilnehmer und Gasteltern während des gesamten Aufenthaltes.

Weitere Informationen gibt es in der Bonner Bundesgeschäftsstelle unter (0228) 95 72 2-36  oder HIER

 

Interview: Schulbesuch im Ausland - Was Eltern jetzt beachten sollten 

Ein Austauschjahr im Ausland ist ein Traum, den viele Eltern ihren Kindern unbedingt ermöglichen wollen. Doch wie entscheidet man sich für eine Organisation? Was kostet der Aufenthalt? Gibt es finanzielle Fördermöglichkeiten? Was ist überhaupt möglich angesichts der Schulzeitverkürzung (G8)?

Bettina Wiedmann*, Geschäftsführerin einer gemeinnützigen Organisation aus Bonn, die sich seit 1932 weltweit mit interkulturellem Austausch befasst, gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema „Schulbesuch im Ausland“. 

Wann ist der beste Zeitpunkt für ein Austauschjahr?
Diese Frage wird nach der Umstellung auf G 8 am häufigsten gestellt. Die Schüler sind ja heute sehr jung, wenn sie das Abitur machen. Während des Auslandsjahres gehen sie auch zur Schule, besuchen den regulären Unterricht, lernen eine neue Sprache und neue Fächer.  Meine Empfehlung ist daher, nach der 10. Klasse den Schulbesuch in einem anderen Land  als zusätzliches Schuljahr „einzuschieben“.  Damit entgehen die Schüler dem Stress, nach der Rückkehr eventuell verpassten Stoff des ohnehin schon sehr gedrängten Unterrichts nachzuholen. Leistungsstarke Schüler können auch während der 10. Klasse ein Auslandsjahr oder eine kürzere Zeit im Ausland verbringen und haben meist die Möglichkeit, anschließend in ihre Jahrgangsstufe zurückzukehren

Ist ein Austausch bei der verkürzten Schulzeit von 12 Jahren überhaupt möglich?
Ja, natürlich. Jedes Bundesland erlaubt das Schuljahr im Ausland – nur gibt es überall andere Bestimmungen dafür. (Hinweis auf mehr Informationen am Ende des Textes)

Wird das Kindergeld während der Abwesenheit weiterbezahlt? Kann Auslands-BAFöG beantragt werden?
Das Kindergeld wird in der Regel weiterbezahlt. Die Beantragung von Auslands-BAFöG, das ohne Rückzahlungspflicht vom Staat gewährt wird, ist ebenfalls möglich.

Mit welchen Kosten muss man rechnen?

Das kommt auf die Organisation an, auf das Zielland, die Länge des Aufenthaltes und ob z.B. Schulgebühren anfallen. Die Gebühren fangen bei knapp 6000 Euro für ein Schuljahr an und einige Anbieter geben eine genaue Übersicht, mit welchen Nebenkosten (für Taschengeld, Bücher o.ä.) gerechnet werden muss. Nicht vergessen sollte man, dass ein Kind im Ausland viele laufenden Kosten im Inland „erspart“.

Welche finanziellen Förderungsmöglichkeiten gibt es?
Es gibt zahlreiche Voll-, Teil- und Sonderstipendien. Hier lohnt es sich, zu recherchieren. Viele, vor allem gemeinnützige, Organisationen unterstützen die Kinder finanziell schwacher Familien, wenn die Bewerbung überzeugt. Natürlich kann der Auslandsaufenthalt auch kürzer gestaltet werden. Drei Monate in einem anderen Land sind zwar nicht so ideal wie ein Schuljahr, aber besser als nichts!

Kann der verpasste Unterrichtsstoff überhaupt richtig nachgeholt werden?
In einigen Fächern profitieren die Teilnehmer vom Ausland, z.B. bei Sprachen. Viel bemerkenswerter ist aber: In einem fremden Land wird man kreativ und lernt, sich eigenständig Informationen zu beschaffen. Im Ausland belegen die Schüler Fächer, die es in Deutschland gar nicht gibt! Viele Teilnehmer bestätigen uns, dass sie nach ihrer Rückkehr mehr Spaß am Lernen haben – mit dieser Einstellung wird dann auch der verpasste Unterricht gut nachgeholt. 

Welche Länder eignen sich am besten für einen Schulbesuch?

Alle Länder, in denen es Familien gibt, die bereit sind, einen jungen Menschen bei sich aufzunehmen und ihn für eine lange Zeit nicht wie einen Gast, sondern wie einen Teil der eigenen Familie zu behandeln. Sehr beliebt sind seit jeher die USA. Aber es gibt auch sehr nette Menschen und gute Schulen in Finnland, Argentinien, China oder Costa Rica!

Wie kann ich mein Kind auf den Aufenthalt vorbereiten?
Man sollte seinem Kind auf jeden Fall eine große Portion Selbständigkeit und Eigeninitiative „mitgeben“. Eine gute Austauschorganisation zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Schüler umfangreich auf die Zeit im Ausland vorbereitet, während der Zeit begleitet und nach der Rückkehr wieder „auffängt“ und nachbereitet. Und zwar persönlich und in mehrtätigen Gruppenseminaren und nicht nur am Telefon oder per Post und Checkliste.

Auf welche Kriterien sollte man bei der Auswahl der Austauschorganisation achten?
Man gibt sein Kind für eine lange Zeit in fremde Hände – das muss wohl überlegt sein. Vielleicht hört man sich zunächst im Bekanntenkreis oder in der Schule um, welche „älteren“ Schüler und Eltern in dem Bereich schon Erfahrungen gemacht haben. Außerdem gibt es viele regionale Messen, auf denen sich die Organisationen vorstellen. Vergleichen Sie Inhalte, Leistungen, Erfahrung, Qualität, Kooperationspartner, internationale Verbindungen, etc. So sind zum Beispiel sehr oft die Versicherung und auch Vorbereitungs- oder Nachbereitungsseminare nicht im Preise enthalten. Ein vermeintlich „günstigeres“ Programm wird dann schnell teurer.


Weitere Informationen u.a. bei:
Experiment e.V.
(www.experiment-ev.de)

Deutscher Bundestag/Parlamentarisches Patenschafts-Programm
http://www.bundestag.de/bundestag/europa_internationales/internat_austausch/ppp/index.htm
 
AJA – Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen
http://www.aja-org.de/

Fotomaterial im Anhang (© Experiment e.V.) Abdruck Text und Foto honorarfrei 

*Bettina Wiedmann (36) ist seit 2006 Geschäftsführerin von Experiment e.V. und seit 2011 Präsidentin der Federation of the Experiment in International Living, einem weltweiten Dachverband für interkulturelle Begegnungen mit Mitgliedern aus 25 Ländern.  Das deutsche Büro Experiment e.V. ist seit 1952 als gemeinnützig registriert und kooperiert u.a. mit „Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (BMZ), „Deutscher-Akademischer Austauschdienst“ (DAAD), „Auswärtiges Amt“, „Goethe-Institut“, „US-Kongress“, „Deutscher Bundestag“, der „Kreuzberger Kinderstiftung“ und der „ZEIT-Stiftung“.  

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Gastfamilien für Schüler aus aller Welt gesucht /Aufenthalt für ein halbes oder ein ganzes Schuljahr /
Anreise im August 2011

„Hometrotter“ gesucht

Bonn, 26. Mai  2011 -  Schüler aus der Mongolei, Usbekistan, Italien, USA, Kolumbien, Brasilien, Ecuador, Thailand, Südkorea, Japan und Mexiko möchten Ende August 2011 ein halbes oder ein ganzes Schuljahr in Deutschland verbringen. Experiment e.V., Deutschlands älteste, gemeinnützige Austauschorganisation, sucht bereits jetzt herzliche, weltoffene und humorvolle „Hometrotter“ - Gastfamilien, die ein „Familienmitglied auf Zeit“ bei sich aufnehmen wollen.
Für alle Beteiligten ist der interkulturelle Austausch ein aufregender Lernprozess und ein unvergessliches Erlebnis. Die 15- bis 18jährigen Schülerinnen und Schüler tauchen in die „exotische“ deutsche Kultur ein. Sie besuchen eine örtliche Schule, finden neue Freude und Hobbys und lernen den ganz normalen Alltag kennen. Auch in der Gastfamilie lässt man sich auf ein interkulturelles Abenteuer ein - nur mit dem Unterschied, dass niemand den Koffer packt, sondern die Welt buchstäblich ganz von alleine anreist.

Wer Interesse hat, eine Schülerin oder einen Schüler für sechs bzw. zwölf Monate  aufzunehmen und Teil der eigenen Familie werden zu lassen, sollte sich so bald wie möglich melden. Auch alleinerziehende Elternteile oder Paare ohne Kinder bzw. deren Kinder vielleicht schon „ausgeflogen“ sind,  eignen sich dafür. Wichtig ist, dass „die Neuen“ sofort in den Alltag mit einbezogen werden – mit allen Rechten und Pflichten. Experiment e.V. begleitet Teilnehmer und Gasteltern während des gesamten Aufenthaltes.

Weitere Informationen gibt es in der Bonner Bundesgeschäftsstelle unter (0228) 95 72 2-36  online unter www.experiment-ev.de oder die Broschüre "Gastfreundlich". 

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Kurzmeldung:
Neuer Kooperationspartner: Die ZEIT-Stiftung

Bonn, 16. Mai 2011 - Die ZEIT-Stiftung ist neuer Kooperationspartner von Experiment e.V. Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius unterstützt die Entwicklung der Zivilgesellschaft. Die unabhängige gemeinnützige Stiftung will Wissen fördern, Kultur bereichern und Kompetenzen stärken. Ihre Förderaktivitäten richten sich auf Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie Bildung und Erziehung.

Gemeinsam mit Experiment e.V. möchte die Stiftung einen Betrag zur verstärkten Teilnahme von Haupt-, Real- und Förderschulen an interkulturellen Austauschprojekten leisten. 

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 Experiment e.V. veröffentlicht Jahresbericht 2010: 1.876 Teilnehmer, 83 Länder und 35 Prozent mehr Stipendien

Bonn, 12. Mai 2011 – Experiment e.V., Deutschlands älteste gemeinnützige Organisation für interkulturellen Austausch mit Sitz in Bonn, veröffentlicht zur Mitgliederversammlung in Rostock den Jahresbericht 2010. Die Bundesgeschäftsstelle ist seit 1952 eingetragener Verein und Teil des weltweiten Verbandes „The Federation of the Experiment in International Living“, der aus 23 Nationen besteht. Experiment e.V. ist Entsendeorganisation des Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) und kooperiert mit dem Deutschen Bundestag, dem Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dem Goethe-Institut, dem US-Kongress, der Fulbright-Kommission und dem Staatsministerium für Kultus und Sport Sachsen.

Von Januar bis Dezember 2010 wurden 1.408.000 Euro  für Stipendien zur Verfügung gestellt. Das eigenfinanzierte Stipendienvolumen stieg um 35 Prozent auf 164.000 Euro. Darin enthalten sind vor allem die mehrwöchigen Austauschprogramme für Förder-, Haupt- und Realschüler. Die Höhe der durch externe Geldgeber finanzierten Stipendien (u.a. Parlamentarisches Patenschaftsprogramm, weltwärts) betrug 1.245.000 Euro. Insgesamt nahmen 1.876 Teilnehmer an den Ein- und Ausreiseprogrammen teil, ein Plus von 2,2 Prozent. 1.167 im Alter von 14 bis 65 reisten in 46 verschiedene  Länder, unter anderem im Rahmen eines Freiwilligendienstes oder eines Schüleraustauschs. Nach Deutschland reisten 599 Schüler und Erwachsene aus 60 Ländern ein. 110 Personen nutzten die interkulturellen Bildungsprogramme für Deutsche.

Die Idee des Homestays, dem Aufenthalt in einer Gastfamilie, entwickelte Experiment-Gründer Donald B. Watts bereits 1932 in den USA. 374 Teilnehmer erlebten diese interkulturelle Begegnung in den USA, 146 in Irland, 78 in Neuseeland, 57 in Ecuador und 52 in Frankreich. Umgekehrt empfingen 169 Familien aus Deutschland einen jugendlichen oder Erwachsenen Teilnehmer aus den USA, 110 reisten aus China ein, 31 aus Frankreich, 27 aus Tunesien und je 23 aus Japan und Kolumbien.

Die 25 fest angestellten Mitarbeiter werden von 600 Ehrenamtlichen bundesweit unterstützt. Sie betreuen ausländische Teilnehmer und Gastfamilien in Deutschland oder bereiten die Ausreisenden in mehrtätigen Seminaren mit aktuellen Informationen auf ihr neues Zuhause vor.

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Mit und ohne Abitur ins Ausland:  Zwei Veranstaltungen in Rostock zu Schulbesuch, Working-Experiences und Stipendien
 
5. Mai 2011, 16 bis 18 Uhr
Radisson Blu Rostock, Lange Straße 40, 18055 Rostock +
Rostocker Freizeitzentrum e.V.,Raum 207, Kuphalstraße 77, 18069 Rostock 

Bonn/Rostock, 28. April 2011 – Ein Gastfamilienaufenthalt im Ausland in Verbindung mit einem Schulbesuch, Demi Pair oder Freiwilligendienst fördert die persönliche, interkulturelle Kompetenz, die vor allem die Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert. Der Schulbesuch ist ideal, um im Alter zwischen 15 und 18 Jahren Familienmitglied „auf Zeit“ zu werden. Ein „Demi Pair“  ist bereits 18 Jahre alt, besucht eine Sprachschule und unterstützt die Familie bei der Kinderbetreuung. Eine Alternative für Neugierige jeden Alters ist der Freiwilligendienst. Er bietet die Möglichkeit, gemeinnützig in einem Projekt mitzuarbeiten. Mit eigenfinanzierten Stipendien fördert die älteste, gemeinnützige Austauschorganisation in Deutschland, Experiment e.V.*, Regionalschüler und seit einiger Zeit auch Förder- und Hauptschüler.

Veranstaltung: Über die Möglichkeiten, mit und ohne Abitur ins Ausland zu gehen, informiert Experiment e.V. zeitgleich am 5. Mai 2011, 16 bis 18 Uhr im Radisson Blu, Lange Straße 40, 18055 Rostock und Rostocker Freizeitzentrum e.V., Raum 207, Kuphalstraße 77, 18069 Rostock

Pressegespräch: Als Gesprächspartnerin zum Thema „interkultureller Austausch“ steht Bettina Wiedmann (35) im Radisson Blu zur Verfügung. Die Geschäftsführerin von Experiment e.V. wurde am 14. April 2011 in Chile von 23 Mitgliedern zur ersten weiblichen Präsidentin des gemeinnützigen, internationalen Dachverbandes „The Federation of the Experiment in International Living“ (FEIL) gewählt. Anmeldung bitte an Petra Keller, Telefon: (0228) 95 72 242 oder Mail:
 
*Experiment e.V. ist das deutsche Büro der Federation EIL – The Experiment in International Living“. Seit 1932 vermittelt „The Experiment in International Living“  mit seinem weltweiten Netzwerk Gastfamilienaufenthalte als Mittel zur interkulturellen Verständigung. Die Bundesgeschäftsstelle in Bonn ist Entsendeorganisation des Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) und kooperiert mit dem Deutschen Bundestag, dem Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dem Goethe-Institut, dem US-Kongress, der Fulbright-Kommission und dem Staatsministerium für Kultus und Sport Sachsen.

Pressekontakt: Experiment e.V, Petra Keller, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,  Telefon (0228) 95722-42, Mail:  

 

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Internationaler Dachverband für weltweiten Gastfamilienaufenthalt unter deutschem Vorsitz: Bettina Wiedmann ist Präsidentin der „Federation Of The Experiment In International Living“

Bonn, 19. April 2011 - Neue Präsidentin des internationalen, gemeinnützigen Dachverbandes für weltweiten Gastfamilienaufenthalt The Federation Of The Experiment in International Living“ (FEIL)“ ist Bettina Wiedmann (35). Vertreter der 23 Mitgliedsländer wählten am Wochenende auf der Jahresversammlung in Chile die Geschäftsführerin des deutschen Büros „Experiment e.V.“ einstimmig für drei Jahre.

Bettina Wiedmann ist die erste weibliche und jüngste FEIL-Präsidentin.  1954 schlossen sich die damaligen Experiment-Organisationen zu diesem Dachverband zusammen, um weltweit die Qualität der angebotenen Programme im Schüler-,  Jugend- und Erwachsenenaustausch zu gewährleisten. Sie alle teilen das Motto: „Miteinander leben. Voneinander lernen“.  Jedes Büro handelt gemeinnützig, unabhängig, nicht politisch und nicht religiös. Im Jahr 2010 wurden insgesamt 23.000 Teilnehmer im Alter von 14 bis 80 Jahren von einem „The Experiment in International Living (EIL)-Büro in eine Gastfamilie vermittelt.

FEIL ist in der Schweiz unter dem Namen "Federation of National Representations of the Experiment in International Living“ registriert und erhielt am 19. September 1989 den Friedensbotschafterpreis der Vereinten Nationen. Seit 1958 ist der Weltverband beratendes Mitglied der UNESCO und wurde 1978 auch in das Economic and Social Council (ECOSOC) der UNO berufen. Im kommenden Jahr feiert EIL sein 80jähriges Bestehen.  

Experiment e.V. in Bonn kooperiert u.a. mit dem „Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (BMZ), dem „Deutscher-Akademischer Austauschdienst“ (DAAD), dem „Auswärtigen Amt“, dem „Goethe-Institut“ und dem „Deutschen Bundestag“. Das eigenfinanzierte Stipendienvolumen beträgt 165.000 Euro. Vor allem Schüler von Förder-, Haupt- und Realschulen soll damit eine interkulturelle Begegnung ermöglicht werden.

Portraitfoto: Bettina Wiedmann, Geschäftsführerin Experiment e.V. (c) Experiment e.V. 

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Parlamentarisches Patenschafts-Programm 2011/2012: Experiment e.V. sucht Gastfamilien für Vollstipendiaten des US-Kongresses und des Deutschen Bundestages

Bonn, 14. April 2011 – Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ist ein gemeinsames Vollstipendienprogrammdes Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika und des Deutschen Bundestages. b August reisen ausgewählte US-Amerikaner im Alter von 15 bis 18 Jahren für ein Schuljahr nach Deutschland. Experiment e.V. ist eine der sieben offiziellen Austauschorganisationen des PPP und vermittelt die  Stipendiaten in weltoffene und neugierige Gastfamilien in Deutschland. Die Gastgeber, gerne auch Alleinerziehende, werden bereits jetzt in persönlichen Gesprächen vorbereitet und während des gesamten Aufenthaltes des neuen Familienmitglieds auf Zeit“ von Experiment e.V. betreut. 

Interessierte Gastgeber, die ehrenamtlich einen Schüler des PPP aufnehmen wollen, wenden sich bitte baldmöglichst an die Bundesgeschäftstelle in Bonn, Telefon (0228) 95 72 243. Informationen gibt es online unter www.experiment-ev.de oder auf der Seite des Deutschen Bundestages.

Experiment e.V. ist Deutschlands älteste, gemeinnützige Organisation für interkulturellen Austausch und das
deutsche Büro der Federation EIL – The Experiment in International Living“. Seit 1932 vermittelt „The Experiment in International Living“  mit seinem weltweiten Netzwerk Gastfamilienaufenthalte zur interkulturellen Verständigung. Die Bundesgeschäftsstelle in Bonn ist Entsendeorganisation des Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) und kooperiert mit dem Deutschen Bundestag, dem Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dem Goethe-Institut, dem US-Kongress, der Fulbright-Kommission und dem Staatsministerium für Kultus und Sport Sachsen.

Zur Broschüre "Gastfreundlich" - Informationen für interessierte Gastfamilien. 

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Demi Pair: ‚Work and Travel’ mit Sprachzertifikat, Kultur und Familienanschluss
Experiment e.V. vergibt vier Teilstipendien à 2.000 Euro

Bonn, 5. April 2011 – Ein Demi Pair ist zwischen 18 und 30 Jahren alt, lebt drei bis sechs Monate in einer
größeren Stadt, besucht am Vormittag einen qualifizierten Sprachkurs und unterstützt die Gastfamilie am
Nachmittag. Der Aufenthalt ist möglich in Australien (Brisbane), Neuseeland (Wellington), Ecuador (Quito),
Irland (Dublin) und China (Bejing). Kontaktfreude, Aufgeschlossenheit und Flexibilität sowie ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein sind Grundvoraussetzungen für ein Demi Pair. Er/sie muss ledig und kinderlos sein, Erfahrungen im Haushalt und im Umgang mit Kindern vorweisen können, z.B. durch Babysitten, Nachhilfe, Praktika in Kindergärten, etc.  Für die Bewerbung sind zwei Referenzen notwenig.
 
Starttermin und Dauer des Programms werden individuell festgelegt. Jedes Demi Pair lebt in einer ausgesuchten Familie, hat ein eigenes Zimmer und volle Verpflegung. Die Kosten für das interkulturelle Austauschprogramm variieren je nach Land, Aufenthaltsdauer und Umfang des Sprachkurses. Im Betrag enthalten sind u.a. die Unterbringung in persönlich ausgewählten Gastfamilien, Vollverpflegung, Sprachkurs und Lehrmittel. Außerdem die Abholung am Flughafen und die Betreuung vor Ort, ein umfangreiches Versicherungspaket, ein 24-stündiger Notrufdienst sowie ein Vor- und ein Nachbereitungsseminar in Deutschland.  Experiment e.V. stellt vier eilstipendien in Höhe von 2.000 Euro zur Verfügung.

Weitere Infomationen finden Sie hier .

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Allen Teilnehmern in Japan geht es gut!

Bonn, 14. März 2011 - Wir sind sehr erleichtert, dass unsere sechs Teilnehmer in und um Tokio, ihre Gastfamilien und unsere Kollegen der Partnerorganisation wohlauf sind. Bezüglich einer schnellstmöglichen Ausreise steht Experiment e.V. seit dem Wochenende in engem Kontakt mit allen Beteiligten. Wir sind froh und dankbar, dass sich sowohl die japanischen Gastfamilien als auch die Kollegen in Japan trotz allem so rührend um die Schüler kümmern! 

Unsere Bitte an die Redaktionen: BITTE haben Sie Verständnis dafür, dass wir in dieser Ausnahmesituation keinen Kontakt zu den betroffenen Eltern und Schülern für Interviews herstellen möchten. DANKE!

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Studierende aus China, Ghana, Taiwan und Tunesien wollen das Leben in einer deutschen Familie kennenlernen

Bonn, 21. Februar 2011 - Wer die Welt kennenlernen möchte, muss nicht unbedingt einen Koffer packen. Die Kultur der fünf Kontinente passt in ein Zimmer und kann eigenständig anreisen. Im März und April sucht die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V.* humorvolle und geduldige Gastgeber für zwei Wochen, die einen jungen Erwachsenen aus China, Ghana, Taiwan oder Tunesien aufnehmen.

Die Studenten sind an einer deutschen Universität immatrikuliert und wollen das Leben außerhalb des Hörsaals in einem familiären Umfeld erleben. Ein eigenes Zimmer ist nicht notwendig. Die Termine sind 12. März,. 26. März und am 16. April für jeweils 14 Tage. 

Um ein „guter“ Gastgeber zu sein, benötigt man vor allem ein Gedeck mehr am Tisch. Es darum, den Alltag als Familienmitglied auf Zeit kennenzulernen mit all den kleinen und großen Abenteuern, die das tägliche Leben bietet.
Der „Familienaufenthalt für ausländische Studierende“ wird durch das Auswärtige Amt gefördert.

Weitere Informationen gibt es in der Bundesgeschäftstelle von Experiment e.V., Telefon: (0228) 95 72 233,
Mail: Homepage: www.experiment-ev.de

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Freiwilligendienst und Praktikum im Ausland als Lerndienst und Kulturaustausch verstehen /
10.000 Euro Förderung 


Bonn, 15. Februar 2011 – Experiment e.V., Deutschlands älteste, gemeinnützige Austauschorganisation in Deutschland, schreibt fünf Teilstipendien für den Bereich „Freiwilligendienst im Ausland“ aus. Mit einem Betrag von je 2.000 Euro sollen TeilnehmerInnen gefördert werden, die sich über die Chance des globalen Lernens bewusst sind und sich als Lernende sehen.

Sie müssen bereit sein, sich bereits vor der Abreise für ihr Gastland zu engagieren und nach der Rückkehr ihre Erfahrungen an interessierte Personen weiterzugeben. Die Bewerbungsfrist für die Ausreise zwischen April und Dezember ist der 15. März 2011. Der Freiwilligendienst ist eine ehrenamtliche Arbeit in einem lokalen Projekt im Ausland.  Die Einsatzgebiete sind vielfältig, der Einsatzzeitpunkt ist variabel. Es gibt Projekte ab vier Wochen bis zu mehreren Monaten in den Bereichen Mikrofinanzen, Umwelt, Bildung, Sozial- und Gesundheitswesen. Durch die enge Zusammenarbeit mit Land und Leuten erhalten die Teilnehmer einen tiefen Einblick in das Land, seine Bewohner und deren Kultur.

Ana Klähn von Experiment e.V. betont, dass der Freiwilligendienst als Kulturaustausch verstanden werden soll: „Während sich andere Institutionen bei  der Mittelverteilung uneinig sind, wollen wir ganz klar Position beziehen und dafür sorgen, dass die bestehenden Projekte weiter existieren“. Experiment e.V. trägt seit 2006 das „quifd - Gütesiegel  Freiwilligendienste“. Die Bundesgeschäftsstelle bietet Programme in 23 Ländern an, darunter China, Nepal, Nigeria, Russland und USA. 

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Lehrreiche Auszeit: Der Schulbesuch mit Gastfamilienaufenthalt im Ausland 
Austauschschüler haben nach ihrer Rückkehr mehr Spaß an der Schule

Bonn, 20. Januar 2011 – Eine lehrreiche Auszeit für Schüler zwischen 14 und 18 Jahren ist ein Schulbesuch mit Gastfamilienaufenthalt im Ausland. Durch das Eintauchen in eine andere Kultur als „Familienmitglied auf Zeit“ entwickeln die Schüler bereits früh ein tiefes Verständnis für das Fremde, werden reifer, flexibler und offener. Sie lernen, sich anzupassen und zu integrieren und entwickeln wichtige soziale Kompetenzen. Als Teil eines neuen Schul- und Klassenverbandes betrachten sie schulische  Inhalte aus einer neuen Perspektive. Sie werden selbständiger, holen den Stoff der Fächer, den sie verpasst haben, schnell nach und punkten ganz klar bei den Fremdsprachen. In ihren Erfahrungsberichten bestätigen viele Rückkehrer, dass sie jetzt „mehr Spaß an der Schule“ haben.

Der Aufenthalt für ein ganzes Schuljahr wird empfohlen, aber auch drei Monate sind möglich. Die Ziele liegen in Nord- und Südamerika, Asien, Ozeanien, Afrika oder Europa. Bewerbungen für die Ausreise im Sommer sind noch bis 1. Februar 2011 möglich, falls noch Kapazitäten frei sind, auch später. Die Teil- und Sonderstipendien für 2011 sind bereits vergeben.  „Durch das verkürzte Abitur wird ein Jahr gewonnen, das durchaus Weichen für die berufliche Zukunft stellt“, argumentiert Sabine Stedtfeld von Experiment e.V.

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Einreisetermine von Neugierigen aus aller Welt nach Deutschland

Bonn, 12. Januar 2011 - Experiment e.V. veröffentlicht die Einreisedaten von Schülern, Studenten und Stipendiaten aus aller Welt, die Deutschland aus der Sicht einer ganz normalen Familie kennenlernen möchten.  

Gastfamilie für ca. zwei Wochen

Gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt
vermitteln wir ausländische Studierende, die an einer deutschen Universität eingeschrieben sind. Sie kennen oftmals nur das Leben rund um die Universität. Viele von ihnen wollen aber tiefer in die Kultur ihres Gastlandes eintauchen. Experiment e.V.  vermittelt die Studierenden für ca. zwei Wochen in eine deutsche Gastfamilie.

Winter:
12.02. - 26.02.2011       

Frühjahr/Ostern:
12.03. – 26.03.2011      
26.03. – 09.04.2011        
16.04. – 30.04.2011
        
Sommer
16.07. – 30.07.2011
30.07. – 13.08.2011
13.08. – 27.08.2011    
    
Sommerkurs Universität Mainz
28.08. – 11.09.2011

Herbst
24./25.09. – 09.10.2011

Weihnachten 11/12
22.12.11 – 05.01.12    

Afrikanische Gäste des Goethe Instituts
Für afrikanische Deutschlehrer, die über das Goethe Institut an einer Weiterbildung in Deutschland teilnehmen, vermitteln wir einen ca. zweiwöchigen Familienaufenthalt. Die Teilnehmer sprechen alle Deutsch.

Mai – September 2011  (genaue Termine folgen)

Fulbright- u. DAAD-Stipendiaten /Teaching Assistants
2-4-wöchiger Familienaufenthalt für Stipendiaten aus den USA und Kanada in den jeweiligen Studien- bzw. Unterrichtsorten (oder im Umkreis)

August - September 2011 

Gastfamilie für 6 - 12 Monate 

Schülerinnen und Schüler aus dem Ausland möchten ein halbes oder ein ganzes Jahr eine Schule in Deutschland besuchen.

Einreise Sommer: August 2011
Einreise Winter: Januar 2012

 

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Meldungen 2010

Ausländische Studierende möchten Weihnachten am liebsten im familiären Kreis verbringen

Bonn, 6. Dezember 2010 –  Ausländische Studierende, die an einer deutschen Universität eingeschrieben sind, möchten erleben, wie die Menschen in ihrem Gastland Weihnachten und den Jahreswechsel verbringen.

Die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. sucht neugierige Gastgeber, die Weihnachten und Silvester mit internationalem Flair feiern möchten. Die Studenten stammen u.a. aus Taiwan, China, Japan oder Tunesien. Besonders geeignet sind neugierige, weltoffene und humorvolle Menschen, die Platz für ein Gedeck mehr am Tisch haben – egal ob Singles, Paare oder Familien. Für den Aufenthalt vom 22. Dezember 2010 bis 5. Januar 2011 ist ein eigenes Zimmer ideal, aber nicht unbedingt notwendig.

Interessenten melden sich bitte schnellstmöglich bei Johanna König, Telefon: (0228) 95 72 233, Mail: Aus Erfahrung weiß sie: „Ohne seine eigene Familie, die fernab im Ausland lebt, kann es in einem Studentenwohnheim während dieser feierlichen Zeit sehr einsam werden. Wir freuen uns, wenn wir den Studenten ein einmaliges Erlebnis ‚bescheren’ können“.   

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Der Generalkonsul der  Republik Tunesien in Bonn und Experiment e.V.  suchen über Weihnachten Gastfamilien für Stipendiaten der Regierung

Bonn, 22. November 2010 –  Für die 30 besten Abiturienten aus Tunesien ist das diesjährige  Weihnachten und der Jahreswechsel ein besonderes Ereignis. Als Vollstipendiaten der Republik Tunesien studieren sie zum ersten Mal außerhalb ihrer Heimat das Fach „Technik“.

Die 18 und 19jährigen Studierenden möchten auch das Leben und die Tradition außerhalb ihrer Unis in Heidelberg und Hannover kennenlernen und würden sich freuen, die Feiertage als Teil einer Familie verbringen zu können.

Der Generalkonsul der Republik Tunesien in Bonn, Mohamed Nawfel Labidi,  und Experiment e.V., suchen gemeinsam für den Zeitraum 22. Dezember 2010 bis 5. Januar 2011 humorvolle und weltoffene Gastfamilien. Voraussetzung für die ehrenamtliche Aufnahme eines Studenten ist, dass der Gast in das Leben der Familie miteinbezogen wird. Ein eigenes Zimmer wäre ideal, ist aber nicht unbedingt notwendig. Die Familien erhalten einen kleinen Haushaltskostenzuschuss.

Interessenten wenden sich bitte so bald wie möglich an Experiment e.V., Johanna König, Telefon: (0228) 95 72 233, Mail:

Seit 1952 vermittelt Experiment e.V. – The Experiment in International Living - weltweit Gastfamilienaufenthalte als Mittel zur interkulturellen Verständigung. Kooperationspartner sind u.a. Deutscher Bundestag, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Goethe-Institut, US-Kongress, Fulbright-Kommission und das Staatsministerium für Kultus und Sport Sachsen.

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Freiwilligendienst im Ausland erfordert Eigeninitiative und Mut  / Info-Veranstaltung in Erfurt zu weltwärts und Auslandspraktika
Jugendherberge Erfurt, Sonntag, 21.11.2010, 13 bis 15 Uhr

Bonn/Erfurt 15. November– Ein Freiwilligendienst im Ausland bietet die Möglichkeit, durch gemeinnützige Arbeit mit Land und Leuten in einen intensiven Kontakt zu treten. Es gibt Projekte ab vier Wochen bis zu mehreren Monaten im Bereich Mikrofinanzen, Umwelt, Bildung, im Sozial- und Gesundheitswesen oder in der Kultur, in städtischen oder ländlichen Regionen. In vielen der 22 angebotenen Länder sind Auslandspraktika möglich.

Interessierte können sich am 21. November 2010 von 13 bis 15 Uhr in der Jugendherberge Erfurt, Hochheimer Str. 12, 99094 Erfurt, informieren. Freiwillige, die erst kürzlich aus der Türkei, Thailand, Ghana, Brasilien und den USA zurückgekehrt sind, berichten über ihre Erfahrungen.

„Der Freiwilligendienst erfordert Toleranz, Offenheit, Flexibilität, Eigeninitiative und ein wenig Mut. Wer sich auf die Herausforderung einlässt, erhält dafür einen tiefen Einblick in die Seele seines Gastlandes“, so Manja Fleischer von Experiment e.V. Deutschlands älteste gemeinnützige Organisation für interkulturellen Austausch* trägt seit 2006 das Gütesiegel „quifd“ (Qualität im Freiwilligendienst, www.quifd.de).
 
Begleitet wird die Informationsveranstaltung von der aktuellen Ausstellung welt.bilder-Ausstellung zu „weltwärts“, dem Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Wer es am Sonntag nicht persönlich schafft, kann sich auch telefonisch beraten lassen. Unter (0228) 95 72 2 plus den Durchwahlen sind Martin Paulsen -17, Ana Klähn -18 und Manja Fleischer -19 zu erreichen. Mailadresse:

Weitere Informationen online unter www.experiment-ev.de/freiwilligendienst

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Noch Platz frei unterm’ Weihnachtsbaum in Kassel? Ausländische Studierende möchten die Feiertage bei einer deutschen Familie in der Region verbringen

Kassel, 11. November 2010 –  Ausländische Studierende, die an einer deutschen Universität eingeschrieben sind, möchten erleben, wie die Menschen in der Region Kassel Weihnachten und den Jahreswechsel verbringen.

Die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. sucht neugierige Gastgeber, die Weihnachten und Silvester mit internationalem Flair feiern möchten. Die Studenten stammen u.a. aus Taiwan, China, Japan oder von den Philippinen. Als Gastgeber eignen sich neugierige, weltoffene und humorvolle Menschen, die Platz für ein Gedeck mehr am Tisch haben – egal ob Singles, Paare oder Familien. Für den Aufenthalt vom 22. Dezember 2010 bis 5. Januar 2011 ist ein eigenes Zimmer ideal, aber nicht unbedingt notwendig.

Interessenten melden sich bitte schnellstmöglich bei Mechthild Rausch, Telefon: (0561) 34920. Mail: Sie unterstützt Experiment e.V. seit vielen Jahren als ehrenamtliche Betreuerin für Gastfamilien und Gäste in der Region Kassel. 

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Interview zum Thema: Wie wird man Gastfamilie? 

Interview mit Bettina Wiedman, Geschäftsführerin
November 2010  

In jedem Jahr reisen Schüler, Studenten und Deutschlehrer aus allen Teilen der Welt in die Bundesrepublik, um im Rahmen eines interkulturellen Austauschs das Leben der Menschen hier kennenzulernen. Um ganz nah dran zu sein an Land und Leuten wählen sie den Aufenthalt in einer Gastfamilie. Bettina Wiedmann*, Geschäftsführerin einer gemeinnützigen Organisation aus Bonn, die sich seit 1932  weltweit mit interkulturellem Austausch befasst, erklärt, welche Voraussetzungen ein Gastgeber benötigt, um für zwei Wochen, einige Monate oder ein ganzes Jahr ein neues Familienmitglied auf Zeit aufzunehmen.

Was macht eine Gastfamilie?
Eine Gastfamilie nimmt für eine gewisse Zeit einen Schüler, Studenten oder Erwachsenen in den Familienkreis mit auf. In der Zeit soll er/sie aber eigentlich nicht nur Gast sein, sondern vielmehr ein vollwertiges Familienmitglied „auf Zeit“, mit allen Pflichten und mit allen Rechten.

Wie lange ist man Gastfamilie? 
 
Das kommt ganz auf die Bereitschaft der Familie an. Als Einstieg kann man sich für eine Kurzzeitaufnahme entscheiden.  Das Auswärtige Amt finanziert beispielsweise zwei Wochen lange Aufenthalte von ausländischen Studierenden in deutschen Gastfamilien.  Wer länger einen Gast aufnehmen möchte, kann einen Austauschschüler aufnehmen, der ein halbes oder ganzes Jahr in Deutschland zur Schule geht.

Welche Voraussetzungen benötigt man?  
Am wichtigsten sind Humor, Neugier und Offenheit, denn eine Gastfamilie holt sich die Welt buchstäblich nach Hause. Die Gastgeber werden zu Weltenbummlern in den eigenen vier Wänden, sozusagen „Hometrotter“.

Muss die Gastfamilie in einer bestimmten Gegend wohnen, z.B. in einer Großstadt?
Nein, man kann überall Gastfamilie werden, auf  dem Land oder in der Stadt.

Ist ein  eigenes Zimmer notwendig?
Nicht unbedingt, das Zimmer sollte aber ausreichend Platz für Privatsphäre haben. Für längere Aufenthalte ist ein eigenes Zimmer für alle Beteiligten von Vorteil.
 
Welche Kosten entstehen der Gastfamilie? 
Es entstehen die üblichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Die Austauschgäste finanzieren private Aufwendungen selber. Dazu zählen z.B. auch Monatstickets, Klassenfahrten, Ausflüge, etc.

Werden „Extras" von der Gastfamilie erwartet, z.B. Ausflüge und Reisen? 
Nein, denn es geht darum, den Alltag kennenzulernen. Der alleine bietet ausreichend Abenteuer und Abwechslung. 

Kann sich die Gastfamilie ihren neuen Mitbewohner aussuchen?
Gastfamilien können gewisse Wünsche angeben, z.B. Alter oder Geschlecht. Es wird dann ein Teilnehmer vorgeschlagen und die Familie kann in Ruhe entscheiden. Natürlich versucht man, gemeinsame Interessen und Hobbys zu finden, auch Allergien werden berücksichtigt, z.B. gegen Haustiere. 

Ist bei Problemen ein Gastfamilienwechsel möglich?
Generell ja, aber es ist stets die allerletzte Option. Meistens lösen sich die Probleme vorher durch Offenheit und die Bereitschaft, einen gemeinsamen Weg zu finden. Ein örtlicher Ansprechpartner übernimmt dabei die Rolle des Vermittlers. 

Wie werden die Teilnehmer auf ihren Aufenthalt vorbereitet?

Die Vorbereitung variiert je nach Länge des Aufenthaltes. In der Regel besuchen alle Teilnehmer ein Vorbereitungsseminar – entweder im Heimatland oder in Deutschland. Die Austauschschüler treffen sich auch nach der Hälfte und am Ende des Aufenthaltes, um sich auszutauschen.
 
Bis wann sollte sich eine interessierte Gastfamilie bewerben?
Jederzeit. Interessenten, die im Winterhalbjahr 2010/2011 einen Gastschüler aufnehmen wollen, sollten sich jetzt melden. 
    

Fotomaterial auf Anfrage / Abdruck honorarfrei

*Bettina Wiedmann (35) ist seit 2006 Geschäftsführerin bei Experiment e.V., dem deutschen Büro der weltweit ältesten Austauschorganisation „The Experiment In International Living“ (gegründet 1932 in den USA). Der Verein ist seit 1952  in Deutschland als gemeinnützig registriert und kooperiert u.a. mit „Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (BMZ), „Deutscher-Akademischer  Austauschdienst“ (DAAD), „Auswärtiges Amt“, „Goethe-Institut“, „US-Kongress“ und „Deutscher Bundestag“.

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Fast geschenkt, aber nicht umsonst: Zehn Stipendien für Regionalschüler aus Mecklenburg-Vorpommern / Kreuzberger Kinderstiftung fördert einjährigen Schulbesuch im Ausland

Schwerin/Berlin/Bonn, 2. November 2010 - Im Schuljahr 2011/12 fördert die Kreuzberger Kinderstiftung bis zu zehn Regionalschüler aus Mecklenburg-Vorpommern mit einem Stipendium für einen einjährigen Gastfamilienaufenthalt mit Schulbesuch im Ausland. Bewerbungsfrist ist der 13. Dezember 2010.

Die Bewerber/innen müssen zwischen 14 und 18 Jahre alt sein. Die Stiftung übernimmt 50 bis 80 Prozent der Gebühren für den Aufenthalt in Süd- oder Nordamerika, Europa, Asien und Südafrika. Die Stipendiaten sollten das Schuljahr nach der Mittleren Reife durchführen, Ausnahmen sind möglich. Wichtigste Voraussetzung für das Stipendium ist neben der persönlichen Motivation die finanzielle Situation der Familie. Ebenfalls notwendig sind gute schulische Leistungen sowie die Fähigkeit, sich an eine neue, außergewöhnliche Situation anzupassen. Ausführliche Informationen zu diesem Programm stehen im Internet unter www.experiment-ev.de/stipendien.

Die Unterlagen stehen hier als Download, Ansprechpartner ist Justus Pieck, Mail: Über die Vergabe entscheidet die Kreuzberger Kinderstiftung. Sie ist eine 2004 errichtete gemeinnützige Stiftung privaten Rechts. Sie fördert Projekte anderer gemeinnütziger Träger und setzt eigene Projekte um, die Kindern und Jugendlichen eine aktive und verantwortungsbewusste Mitgestaltung ihres eigenen Lebensumfeldes in einer demokratischen Gesellschaft ermöglichen.

Homepage:  www.kreuzberger-kinderstiftung.de.  

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Information für interessierte Gastfamilien
Internationaler Familienzuwachs „auf Zeit“: Gastschüler aus dem Ausland


Bonn, 28. Oktober 2010 –  Humor, Neugier und Weltoffenheit sind die wichtigsten Voraussetzungen für Familien, die ab Dezember 2010 ehrenamtlich einen Gastschüler bei sich aufnehmen. Die 15 bis 18jährigen werden zum ersten Mal in Deutschland sein. Für ein halbes oder ein ganzes Jahr gehen sie hier ganz regulär zur Schule und leben als „Familienmitglied auf Zeit“ in einer Familie. Die wissbegierigen Weltenbummler stammen aus Südkorea, Irland, Frankreich, Kolumbien und Neuseeland. Sie alle interessieren sich für Deutschland, die Sprache, die Menschen und ihre Kultur und dafür wagen sie den Schritt in ein völlig fremdes Land.  Es ist unwichtig, ob ihr neues Zuhause auf dem Land oder in der Stadt ist, wichtig ist, dass sie dort willkommen sind.
„Hometrotter“ in den eigenen vier Wänden
Die deutsche Familie erhält durch das Gastkind einen neuen Blick auf die eigene Kultur und wird zum „Hometrotter“ in den eigenen vier Wänden.  „Das Zusammenleben ist eine Bereicherung für beide Seiten. Oft entstehen hier langjährige Freundschaften über Generationen und Kontinente hinweg.“ erklärt Bettina Wiedmann, Geschäftsführerin der gemeinnützigen Austauschorganisation Experiment e.V.*. Der internationale Familienzuwachs trägt die Kosten für Schulbücher, Ausflüge, etc. selbst, der Gastfamilie entstehen die üblichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Ein eigenes Zimmer ist wünschenswert, es kann aber auch mit gleichgeschlechtlichen Gastgeschwistern geteilt werden. Wichtig ist ausreichend Platz für Privatsphäre.
Kurzzeitaufenthalt über die Feiertage für Studierende aus dem Ausland 
Für Gastfamilien-„Anfänger“, Familien ohne Kinder oder deren Kinder schon aus dem Haus sind, eignet sich auch der Kurzzeitaufenthalt von ausländischen Studierenden vom 22.12.10 bis 5.01.11. Sie alle besuchen eine deutsche Hochschule und würden sich freuen, die Feiertage fernab von daheim aber trotzdem in einer Familie zu verbringen. 

Wer Gastgeber werden möchte, sollte sich umgehend, spätestens bis Mitte November, bei Experiment e.V. melden: Telefon: (0228) 95 72 2 plus Durchwahlen -21 oder -14.

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Stipendien für bis zu 40 Mittelschüler aus Sachsen:
Kreuzberger Kinderstiftung finanziert einjährigen Schulbesuch im Ausland


Dresden/Berlin/Bonn, 20. Oktober 2010 – Im Schuljahr 2011/12 fördert die Kreuzberger Kinderstiftung bis zu 40 Mittelschüler aus dem Freistaat Sachsen mit einem Stipendien für einen einjährigen Gastfamilienaufenthalt mit Schulbesuch im Ausland. Bewerbungsfrist ist der 15. November 2010.

Die Bewerber/innen müssen zwischen 14 und 18 Jahre alt sein. Die Stiftung übernimmt 50 bis 80 Prozent der Gebühren für den Aufenthalt in Süd- oder Nordamerika, Europa, Asien und Südafrika. Die Stipendiaten sollten das Schuljahr nach dem Realschulabschluss durchführen, Ausnahmen sind möglich. Wichtigste Voraussetzung für das Stipendium ist neben der persönlichen Motivation die finanzielle Situation der Familie. Ebenfalls notwendig sind gute schulische Leistungen sowie die Fähigkeit, sich an eine neue, außergewöhnliche Situation anzupassen.

Ausführliche Informationen zu diesem Programm stehen unter www.experiment-ev.de/stipendien . Die Unterlagen können telefonisch (0228) 95722+Durchwahl -26/-22  und per Mail an   angefordert werden.

Über die Vergabe entscheidet die Kreuzberger Kinderstiftung. Sie ist eine 2004 errichtete gemeinnützige Stiftung privaten Rechts. Sie fördert Projekte anderer gemeinnütziger Träger und setzt eigene Projekte um, die Kindern und Jugendlichen eine aktive und verantwortungsbewusste Mitgestaltung ihres eigenen Lebensumfeldes in einer demokratischen Gesellschaft ermöglichen.

Homepage:  www.kreuzberger-kinderstiftung.de.
  

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Experiment e.V. unterstützt einjährigen Schulbesuch im Ausland mit bis zu 50 Prozent  /
Bewerbungsphase für Stipendien läuft


Bonn, 14. Oktober 2010 – Mit 60.000 Euro fördert die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. in diesem Jahr den einjährigen Schulbesuch mit Gastfamilienaufenthalt im Ausland. Der Betrag richtet sich an besonders geeignete Schüler zwischen 14 und 18 Jahren, die ohne diese Förderung keine Möglichkeit hätten, eine interkulturelle Erfahrung zu machen.  Aktuell läuft die Bewerbungsphase für die Stipendien „Bienvenido“ in die Länder Argentinien, Costa Rica, Chile, Ecuador und Spanien und „Nordwärts“ in die Länder Dänemark, Finnland und Norwegen. Experiment e.V. übernimmt 50 Prozent der ausgeschriebenen Programmkosten für einen einjährigen Aufenthalt im Schuljahr 2011/2012. Es stehen zusätzlich 20 Teilstipendien in Höhe von 2.000 Euro zur Verfügung.

Grundlage für die Vergabe ist die nachgewiesene finanzielle Bedürftigkeit.  Die Bewerbung erfolgt in zwei Phasen. Bis Ende November finden persönliche Auswahlgespräche statt, erst danach ist eine konkrete Bewerbung möglich, spätestens bis 17. Dezember 2010.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen stehen als Download unter www.experiment-ev.de/stipendien. Informationen per Telefon gibt es unter (0228) 95722 plus die Durchwahlen -11, -25, -26, die Mailadresse lautet

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13. Oktober 2010: Brief an die Redaktion von plusminus / Reaktion auf Berichterstattung vom 12.10.2010

Redaktion „plusminus“
Tim von Beveren
Programmgruppe "Wirtschaft und Recht"
Appellhofplatz 1

50667 Köln

Sehr geehrter Herr von Beveren, sehr geehrte Redaktion,

Ihren Bericht „Ungastliche Gastgeber“ können und wollen wir nicht unkommentiert lassen.

Es entsteht darin vornehmlich der Eindruck, dass leichtfertig falsche Familien ausgewählt und ein Wechsel aus organisatorischen Gründen hinausgezögert wird. Es entsteht ebenfalls der Eindruck, als handele es sich bei den Austauschorganisationen durch die Bank um Wirtschaftsunternehmen, die ihre Teilnehmer als "Ware" betrachten und lediglich den eigenen Profit in den Vordergrund rücken.

Als gemeinnützige Austauschorganisation steht für uns zunächst einmal die interkulturelle Erfahrung im Vordergrund. Bei einem Gastfamilienaufenthalt handelt es sich um eine interkulturelle Begegnung, um Völkerverständigung und um Kompromissbereitschaft – nicht um das Umbuchen eines Hotelzimmers in eine andere Kategorie. Da es sich sowohl bei Teilnehmern als auch Gastfamilien jedoch um Menschen handelt, gibt es leider keine Garantie, dass die Chemie von Anfang an stimmt. Trotzdem oder gerade deswegen sollte die Entscheidung, eine Familie zu wechseln, nicht leichtfertig gefällt werden. Darauf weisen wir unsere Teilnehmer und ihre Eltern stets in unseren Vorbereitungsseminaren hin.

So manches Mal geht der Wunsch nach einem Wechsel einher mit Missverständnissen, begleitet von Heimweh, fehlenden Sprachkenntnissen, Angst und Unsicherheit. Als interkulturelle Austauschorganisation ist es uns wichtig, dass sich alle Parteien zunächst an einen Tisch setzen und miteinander kommunizieren. Wir wollen, dass die Konflikte gelöst werden und niemand wutentbrannt seinen Koffer packt und wortlos in die nächste Familie umsiedelt. Das bedeutet Vermitteln und Diskutieren, oftmals tage- und wegen der Zeitverschiebung auch nächtelang. 

Doch das machen wir gerne, denn wir stehen hinter der Idee, die wir seit unserer Gründung im Jahr 1932 verfolgen: Miteinander leben – Voneinander lernen (living together – learning together).

Alle Teilnehmer, die Eltern, die Gastfamilien und unsere Partner vor Ort liegen uns sehr am Herzen – und in den allermeisten Fällen haben unsere Bemühungen Erfolg. Wenn sich jedoch zeigt, dass trotz aller Gesprächsbereitschaft ein Gastfamilienwechsel für alle Seiten das Beste ist (es gibt auch Gastfamilien, die unglücklich sind - eine Perspektive, die Sie gänzlich vernachlässigen), dann zeichnet es unserer Meinung nach eine seriöse Austauschorganisation aus, wenn sie diesen Wechsel möglich macht.

In Ihrem Bericht berufen Sie sich auf 25 bis 30 Prozent Gastfamilienwechsel. Leider ist die Quelle dieser Zahl nicht genannt, aber unserer Erfahrung nach ist sie zu hoch. Selbst dann sind es aber noch immer 70 bis 75 Prozent, die bei ihrer Gastfamilie bleiben. Wir haben so viele glückliche, begeisterte, beeindruckte Teilnehmer, Eltern und Gastgeber aus aller Welt. Aus den Begegnungen mit der fremden Familie und den ersten gelösten Problemen entwickeln sich oftmals längjährige Freundschaften, teils über Generationen hinweg. Jeden einzelnen dieser „70 Prozent“ möchten wir Ihnen als Gesprächspartner anbieten! Sie werden Ihnen begeistert von ihrer Zeit im Ausland erzählen und vielleicht sogar von ihrem Engagement für interkulturelle Verständigung nach ihrer Rückkehr. Alleine bei Experiment e.V.  unterstützen uns 500 ehrenamtliche Mitglieder nach ihrer Rückkehr und helfen dabei, neue Teilnehmer auf ihr Abenteuer vorzubereiten.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Mit freundlichen Grüßen
Bettina Wiedmann
Geschäftsführerin
Experiment e.V. – The Experiment in International Living

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13. September 2010: Fachbeitrag - AUF ANFRAGE
Interview mit Bettina Wiedmann zum Thema "Wie wird man Gastfamilie?"
Text und Fotomaterial honorarfrei. 

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Fördert interkulturelle Kompetenz, Anpassungsfähigkeit und Eigenverantwortung: Schulbesuch mit Gastfamilienaufenthalt im Ausland

Bonn, 23. August 2010 - Ein Auslandsaufenthalt im Schüleralter fördert Reife, Reflektionsfähigkeit, Offenheit und Flexibilität. Durch das Eintauchen in eine fremde Kultur entwickeln die Schüler bereits früh ein tiefes Verständnis für das Unbekannte. Sie lernen, sich anzupassen und zu integrieren und entwickeln wichtige soziale Kompetenzen. Als Teil eines Schul- und Klassenverbandes lernen sie ein anderes Schulsystem kennen, betrachten schulische  Inhalte aus einer neuen Perspektive und ergänzen somit ihr Wissen.  Nach ihrer Rückkehr sind die Schüler oftmals selbständiger, holen den Stoff der Fächer, den sie verpasst haben, schnell nach und punkten ganz klar bei den Fremdsprachen.

„Ein Gastfamilienaufenthalt ist im Alter zwischen 14 und 19 Jahren ideal“, so Sabine Stedtfeld von Experiment e.V., Deutschlands ältester, gemeinnütziger Austauschorganisation. „Man ist ganz anders bereit und fähig, sich auf eine neue Umgebung und Sprache einzustellen“.

Um richtig in eine fremde Kultur eintauchen zu können, ist der Aufenthalt für ein ganzes Schuljahr empfohlen, aber auch drei Monate sind möglich. Die aktuelle Broschüre „Schulbesuch im Ausland 2011/2012 informiert über die Ausreisemöglichkeiten nach Nord- und Südamerika, Asien, Ozeanien, Afrika oder Europa und beantwortet Fragen zur Schulzeitverkürzung (G8). Für acht Länder stehen Voll-, Teil- Voll- und Sonderstipendien zur Verfügung,  um die sich Interessenten ab sofort bewerben sollten. 

„Schulbesuch im Ausland 2011/2012“ steht hier als Download.

Die Bundesgeschäftsstelle in Bonn bietet ab dem 3.09.2010 jeden Freitagnachmittag persönliche Beratungstermine für Eltern und Schüler an, Anmeldung über diesen Link.

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Mitten im Leben und international: Der Gastfamilienaufenthalt in 19 Ländern / Teilstipendien für Erwachsene möglich

Bonn, 12. August 2010 - Der Aufenthalt in einer Gastfamilie ist die unmittelbare Begegnung mit einer fremden Kultur - er gewährt einen tiefen Einblick in die Seele eines Landes. Durch den engen Kontakt und das gemeinsame Leben mit den Einheimischen lernt der Reisende den Alltag in seinem Gastland unmittelbar kennen.

In 19 Ländern* können Erwachsene als „Familienmitglied auf Zeit“ diese interkulturelle Begegnung erleben. Empfohlen ist ein Aufenthalt von mindestens drei Wochen, denn bevor ein „Tourist“ zum „Gast“ wird, muss sich erst das Gespür für die neue, fremde Welt entwickeln. Sensibilität, Neugier, Toleranz und Humor sind Voraussetzungen für diese individuelle Art zu reisen – auch für die Gastgeber, denn sie sind bereit, einen wildfremden Menschen bei sich aufzunehmen.

Der Gastfamilienaufenthalt, weltweit „International Homestay“ genannt, ist ab 405 Euro (drei Wochen Türkei) möglich. Hinzu kommen Flug und Taschengeld. In einigen Ländern gibt es zusätzliche Sprachkurse, in den USA und Kanada wird die Kombination mit einem „Ranchstay“ angeboten, in Frankreich Arbeitspraktika.

Experiment e.V will besonders Erwachsene für diese Möglichkeit, Land- und Leute kennenzulernen, begeistern und schreibt sechs eigenfinanzierte Teilstipendien in Höhe von 250 Euro aus.  Die Bewerbungsunterlagen können per Mail bei Johanna König angefordert werden: , Telefon (0228) 95 72 233.

*Europa: Frankreich, Irland, Großbritannien, Japan, Italien, Spanien, Südkorea, Türkei
Afrika/Asien/Ozeanien: China, Indien, Nigeria, Neuseeland
Nord- und Südamerika: Argentinien, Brasilien, USA, Chile, Ecuador, Kanada, Uruguay.

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Zwei Fulbright-Stipendiaten bewerben sich als „Familienmitglied auf Zeit“

Bonn / Konstanz, 10. August 2010 –  Gloria (25) und Kevin (22) sind zwei Stipendiaten, die ab Oktober an der Universität in Konstanz eingeschrieben sind. Um ihr Gastland besser kennenzulernen, möchten sie vom 15. September bis 6. Oktober 2010 als „Familienmitglied auf Zeit“ das Leben in Deutschland und die Deutschen kennenlernen. Gloria studiert Politikwissenschaften. Ihre Hobbys sind Musik, Kochen, Lesen und Tanzen. Kevin studiert Chemie, seine Hobbys sind Laufen, Trompete spielen, Wandern und Hunde.

Das Fulbright-Stipendium fördert seit 1952 den akademischen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA. Es beinhaltet neben dem Studium an einer Universität auch den Aufenthalt in einer Gastfamilie als interkulturellen „Einstieg“ in das Land.

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Ei-(n)tauschen, Bahncard-Anträge und Deutsch-Intensiv: US-Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms erhalten dreiwöchige Einführung in ihr Gastland

Bonn/Bad Laasphe, 21. Juli 2010 –  Seit dem 18. Juli 2010 sind 50 US-Stipendiaten des „Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP)“ in Deutschland.   Bevor die 15 bis 18jährigen in ihre Gastfamilien reisen und ein Schuljahr lang das Gymnasium besuchen, erhalten sie in den Räumlichkeiten von Schloss Wittgenstein eine Einführung in Sprache, Kultur, Leben und Alltag  „der Deutschen“. 

Auf dem Programm steht u.a. ein Intensiv-Sprachkurs durch speziell ausgebildete Lehrer. Der praxisnahe Teil befasst sich mit „Tischmanieren“, „Antrag auf Bahncard“ und ersten persönlichen Kontakten - mit Hilfe eines Hühnereis. Beim Tauschmarathon „Max The Egg“ erhalten die Teilnehmer lediglich ein Ei. Es dient als Einstieg für kreative Tauschgeschäfte in der Nachbarschaft gegen wertvollere oder außergewöhnliche Gegenstände.   

Nach dem dreiwöchigen Seminar reisen die jungen US-Amerikaner in ihre neuen Familien, die sich bereit erklärt haben, sie ein Jahr lang ein neues Familienmitglied aufzunehmen. Die Vorbereitung der Teilnehmer und die Vermittlung in passende Gastfamilien werden über Deutschlands älteste, gemeinnützige Austauschorganisation organisiert. Experiment e.V. ist eine der fünf vom Bundestag und dem US-Kongress beauftragten Austauschorganisation. 

Das PPP ist ein gemeinsames Jugendaustauschprojekt des Deutschen Bundestags und des US-Kongress. Es umfasst Reise- und Programmkosten sowie die notwendigen Versicherungskosten. Zeitgleich reisen deutsche Schüler in die USA.

Weitere Informationen für interessierte Gastfamilien und Bewerber unter: www.experiment-ev.de oder www.bundestag.de/ppp

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Schülerinnen und Schüler aus Ecuador, Thailand, Südkorea, der Mongolei und den USA möchten das Leben in der Region kennenlernen

Bonn, 8. Juli 2010 - Bei ausländischen Schülern ist Deutschland ein sehr attraktives Austauschland. Auch im Sommer 2010 wollen schulpflichtige Jugendliche aus Ecuador, der Mongolei, Thailand, Südkorea oder den USA ein ganzes Schuljahr hier verbringen.

Während dieser Zeit gehen sie regulär zur Schule und leben in einer Gastfamilie. Auch alleinerziehende Elternteile oder Paare ohne Kinder bzw. deren Kinder vielleicht schon „ausgeflogen“ sind,  zählen zu „Gastfamilien“.  Die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. legt großen Wert darauf, dass die neuen Familienmitglieder ganz selbstverständlich in den Alltag mit einbezogen werden – mit allen Rechten und Pflichten. 

Wer Interesse hat, bereits ab August 2010 eine Schülerin oder einen Schüler bei sich aufzunehmen, kann sich in der Bundesgeschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn melden: (0228) 95 72 20 oder per Mail:

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Freiwilligendienst weltweit:  Gemeinnützige Arbeit in 22 Ländern / Teilstipendium für Wiederaufbauprojekt in Chile

Bonn, 22 Juni 2010 – Der Freiwilligendienst ist eine gemeinnützige Arbeit in einem lokalen Projekt im Ausland. Durch die enge Zusammenarbeit mit Land und Leuten erhalten die Teilnehmer einen tiefen Einblick in „die Seele“ eines Landes, seiner Kultur und seiner Bewohner.  Die Einsatzgebiete sind vielfältig, der Einsatzzeitpunkt ist variabel. Es gibt Projekte ab vier Wochen bis zu mehreren Monaten im Bereich Micro-Finanzen, Umwelt, Bildung, im Sozial- und Gesundheitswesen oder in der Kultur, in städtischen oder ländlichen Regionen.

Der intensive, interkulturelle Austausch soll eine Bereicherung für alle Beteiligten sein - von der gemeinsamen Arbeit profitieren die Teilnehmer und die Gemeinden, in denen sie tätig sind und leben. Organisiert und betreut wird der Freiwilligendienst von Experiment e.V. und den lokalen Partnern. Experiment e.V. ist Deutschlands älteste, gemeinnützige Austauschorganisation (seit 1952) und trägt seit 2006 das „quifd - Gütesiegel  Freiwilligendienste“. Die Bundesgeschäftsstelle in Bonn bietet Programme in 22 Ländern an, darunter auch China, Nepal, Nigeria, Russland und die USA. 

Die mindestens 18 Jahre alten Freiwilligen werden in Deutschland vorbereitet und im Zielland von einer Partnerorganisation betreut. Sie sollten tolerant, offen und flexibel sein, Eigeninitiative besitzen und vor allem Anpassungs- und Lernfähigkeit. 

„’Expect the Unexpected!’ lautet unser Vereinsmotto seit 1952. Der Freiwilligendienst bietet genau diese Erfahrung“, erklärt Ana Klähn von Experiment e.V. Sie betont aber auch: „Die gemeinnützige Arbeit ersetzt keine Entwicklungshilfe und ist keine touristische Konsumveranstaltung“. 

Die Gebühren variieren je nach Land und Projekt. Experiment e.V. bietet verschiedene eigenfinanzierte Teilstipendien für diesen Bereich an, z.B. beim Wiederaufbauprojekt eines vom Erdbeben betroffenen Gebietes in Chile. Weitere Informationen telefonisch unter (0228) 95 72 2 17 oder per Mail unter Auf www.experiment-ev.de stehen weitere Stipendienausschreibungen und die Broschüre „Freiwilligendienst im Ausland“ als pdf-Download. 

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Parlamentarisches Patenschafts-Programm:
Gastfamilien für Stipendiaten des US-Kongresses und des Deutschen Bundestages können sich noch bis Ende Juni melden


14. Juni 2010 – Wer ab August einen Stipendiaten des Kongresses der USA und des Deutschen Bundestages bei sich aufnehmen möchte, sollte sich bald entscheiden. Als eine von sieben offiziellen Austauschorganisationen des „Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP)“ vermittelt Experiment e.V.  Stipendiaten in weltoffene und neugierige Gastfamilien.

Die Gastfamilie übernimmt eine wichtige Rolle beim gegenseitigen Austauschprogramm, denn hier werden die jungen Amerikaner im Alter von 15 bis 18 Jahren „die Deutschen“ über ein Jahr lang kennen- und verstehen lernen. Die Familien werden im Juli in persönlichen Gesprächen ausgewählt und während des gesamten Aufenthaltes des „Familienmitglieds auf Zeit“ von Experiment e.V. betreut.

Die Auswahl der „PPP-ler“ orientiert sich am gesamten Persönlichkeitsbild, der Motivation und der Eignung für einen einjährigen Aufenthalt im Ausland. Das Parlamentarische Patenschafts-Programm wird von Mitgliedern des Bundestages (MdB) unterstützt. Es wurde 1983 aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung gemeinsam vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen und ist ein auf Gegenseitigkeit angelegtes Jugendaustauschprogramm.

Die Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle von Experiment  e.V. erteilen gerne nähere Auskünfte: Telefon: (0228) 95722-14 oder -21

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„Expect The Unexpected“ – Ausschreibung eines Irland-Stipendiums für Förder-, Haupt- oder Realschüler aus Bonn /
Ulrich Kelber, MdB,  übernimmt Schirmherrschaft für interkulturellen Austausch zwischen Bonn und Cork

BEWERBUNGSFRIST VERLÄNGERT! 

31.  Mai 2010 – Im Herbst könnten acht Schülerinnen und Schüler einer Bonner Förder-, Haupt- oder Realschule vierzehn Tage lang nach Irland reisen. Dort leben die Stipendiaten in einer Gastfamilie und sind in verschiedenen sozialen Gemeindeprojekten tätig. So lernen sie Land und Leute aus erster Hand kennen und verbessern ihre Englischkenntnisse.

Ausgeschrieben wird das Stipendium in Höhe von 13.000 Euro von der gemeinnützigen Bonner Austauschorganisation „Experiment e.V.“. Der Abgeordnete Ulrich Kelber ist Schirmherr über das Projekt: „Für Nicht-Gymnasiasten besteht kaum die Möglichkeit, während der Schule eine interkulturelle Erfahrung zu machen. Ich hoffe, jede Schulleitung reicht im Interesse ihrer Schülerinnen und Schüler eine Bewerbung ein“.

Das Auswahlverfahren findet in zwei Stufen statt.  Zuerst wendet sich die Schulleitung mit einem Motivationsschreiben an Experiment e.V. Nachdem die „Gewinnerschule“ und das Reisedatum feststehen, sind die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, sich aktiv um einen Platz zu bewerben. Sie werden in persönlichen Gesprächen ausgewählt.

Alle Direktionen wurden bereits per Post informiert. Experiment e.V. nimmt bis zum 11. Juni 2010 die Bewerbungen entgegen.

Adresse: Experiment e.V. Stichwort „Expect The Unexpected“, Gluckstraße 1, 53115 Bonn.

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 "Hometrotter“ gesucht!  

Bonn –  4. Mai 2010 -  „Hometrotter“ sind Weltenbummler in den eigenen vier Wänden und bitten die Kultur der fünf Kontinente zu sich nach Hause: als Gastfamilie für ausländische Schüler und Studenten. Experiment e.V. ist Deutschlands älteste, gemeinnützige Austauschorganisation und vermittelt seit 1952 „Familienmitglieder auf Zeit“  nach Deutschland und in die ganze Welt. 

Gastfamilie für zwei bis vier Wochen:
Ausländische Studierende, die an einer deutschen Universität eingeschrieben sind, wollen den deutschen Alltag abseits des Campus kennenlernen und sind neugierig auf das Leben der Menschen in ihrem Gastland.

Gastfamilie für sechs bis zwölf Monate:
Schülerinnen und Schüler aus aller Welt suchen für ein halbes oder ein ganzes Schuljahr eine herzliche, humorvolle und aufgeschlossene Gastfamilie. Sie besuchen ab Sommer 2010 oder ab Winter 2010/2011 eine reguläre Schule. 

Wer Interesse hat, einen fremden Menschen Teil der eigenen Familie werden zu lassen, sollte sich bis Ende Mai 2010 entscheiden. Auch alleinerziehende Elternteile oder Paare ohne Kinder bzw. deren Kinder vielleicht schon „ausgeflogen“ sind,  eignen sich als Gastfamilie. Wichtig ist, dass „die Neuen“ sofort in den Alltag miteinbezogen werden – mit allen Rechten und Pflichten.

Weitere Informationen gibt es online unter www.experiment-ev.de/Gastfamilie werden per Mail:   und direkt telefonisch: (0228) 95 72 20. 

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 „In Deutschland sind die Schulklassen immer so klein“/ Gastfamilien für Deutschlehrer aus Afrika gesucht

Bonn, den 4. Mai 2010 –  Für afrikanische Deutschlehrer, die an einer Fortbildung in Deutschland teilnehmen, sucht Experiment e.V. neugierige und weltoffene Gastfamilien. Die Pädagogen stammen aus ganz Afrika und unterrichten in ihren Heimatländern die deutsche Sprache.

Alle Teilnehmer reisen auf Einladung des Goethe-Instituts in die Bundesrepublik. Vor „Theorie und Grammatik“ findet der praktische Teil in einer deutschen Gastfamilie statt. Auch Familien ohne Kinder oder deren Kinder schon ausgeflogen sind, eigenen sich dafür. Die Deutschlehrer sind neugierig auf den exotischen Alltag und auch daran interessiert, mehr über deutsche Schulen zu erfahren, wo „die Klassen immer so klein sind“.

Weltoffene Gastgeber, die 14 Tage lang einen Deutschlehrer aus Afrika bei sich aufnehmen möchten, wenden sich an Experiment e.V.. Deutschlands älteste, gemeinnützige Austauschorganisation vermittelt die Teilnehmer bis Oktober. Das bundesweite Netz aus ehrenamtlichen Mitarbeitern gewährleistet vor Ort die Betreuung von Gast und Gastgeber während des Aufenthaltes.

Weitere Informationen erteilt: Johanna König, Telefon (0228) 95722-33, Fax (0228) 358282, Mail:

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Zum dritten Mal reist eine Gruppe französischer Studierender aus Lyon nach Bonn / Experiment e.V. sucht herzliche Gastgeber für eine Woche im Juni

Bonn, 27. April 2010 - Im Rahmen eines interkulturellen Austauschprogramms suchen im Juni französische Studierende aus Lyon nette und herzliche Gastgeber in Bonn. Der Besuch findet vom 19. bis 25. Juni 2010 statt. Die Gruppe besteht aus 18 bis 19jährigen Studenten und wird von zwei Dozentinnen begleitet. Während der Zeit werden sie alleine oder zu zweit in Gastfamilien untergebracht. Tagsüber findet ein intensives Programm statt, die Abende und den Sonntag möchten „les Lyonaise“ mit ihren Bonner Gastfamilien verbringen.  

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Der 100. Gast stammt aus Kirgisistan: Gastfamilie Frenz aus Nittel heißt Studenten aus aller Welt bei sich willkommen

Bonn/Nittel an der Saar, 22. März 2010 – Mit dem Aufruf im „Volksfreund“ fing alles an: 1979 entdeckte Frenz „Junior“ den Artikel über die Suche nach einer Gastfamilie für einen Studenten aus der Türkei. Kurzerhand überzeugte er seine Eltern von den Vorteilen, die ein „Familienmitglied auf Zeit“ haben würde: man holt sich die Welt ganz einfach nach Hause.

Die Frenz’ fackelten nicht lange und meldeten sich bei Deutschlands ältester, gemeinnütziger Austauschorganisation Experiment e.V. in Bonn. 31 Jahre später begrüßt die Familie aus Nittel an der Saar Ende März ihren 100 Gaststudenten – dieses Mal aus Kirgisistan.

Klemens und Änni Franz erinnern sich: „Wir hatten schon Schüler und Studenten aus dem Jemen, Hongkong, Syrien, Israel, Benin Südafrika, Usbekistan, China, Iran, Türkei, Ungarn, Korea, Jordanien, Bulgarien, Frankreich, Japan, Italien, Spanien,  England, Kolumbien, Chile, Argentinien, Brasilien, Taiwan, Russland, Tschechien, Elfenbeinküste, Kamerun, Obervolta und den USA …“.

Die Weltenbummler sind stets eine Inspiration für das Ehepaar, denn mit jedem Gast findet ein neuer, interkultureller Austausch statt. Bis auf wenige Ausnahmen waren alle Begegnungen stets eine Bereicherung. Noch häufig kommen „ihre“ Studenten zu Besuch, z.B. an Feiertagen. „Wichtig ist“, so Änni Frenz, „dass man die Gäste in den Familienalltag integriert“. Es gehe nicht darum, touristische Highlights zu präsentieren, sondern viel mehr, das Leben in Deutschland kennenzulernen. 

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Bundesverdienstkreuz für „Experimenter“ /Livestream ab 18 Uhr

Bonn/Pittsburgh (USA), 22. Februar 2010 – Für seine Verdienste um die Stärkung des deutsch-amerikanischen Verhältnisses erhält David A. Murdoch, Kuratoriumsmitglied von Experiment e.V., das Bundesverdienstkreuz. Im Auftrag des Bundespräsidenten überreicht Dr. Horst Freitag, Generalkonsul in New York, den Verdienstorden am 22. Februar 2010 um 18 Uhr (12 Uhr Ortszeit).

David A. Murdoch reiste erstmals 1961 im Rahmen eines Experiment-Austauschs nach Deutschland und lebte bei einer Gastfamilie in Mannheim. In dieser Zeit besuchte er Ost- und Westberlin und erlebte mit, was Betonmauern, Stacheldraht und Panzer für die geteilte Stadt und den Rest der Welt bedeuteten. Das Erlebnis habe ihn so geprägt, dass er sich seitdem für den interkulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA engagiere, erklärt er auf der Homepage von „World Learning“ (www.worldlearning.org). David Murdoch ist Vorstandsvorsitzender des „World Affairs Council of Pittsburgh" und deutscher Honorarkonsul in Pittsburgh.

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, umgangssprachlich Bundesverdienstkreuz genannt, ist der einzige Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Es wird verliehen für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtlichem Gebiet.

Die Zeremonie wird ab 18 Uhr (12 Uhr Ortszeit) live im Internet übertragen.

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„Zuhauseweltenbummler“: Gastfamilien holen sich fünf Kontinente in die eigenen vier Wände

Bonn, 1. Februar 2010 -  Wer die Welt kennenlernen möchte, muss nicht unbedingt einen Koffer packen. Die Kultur der fünf Kontinente passt in ein Zimmer und kann ab Frühling 2010 selbständig anreisen: als „Familienmitglied auf Zeit“ im Rahmen eines interkulturellen Austauschs. Experiment e.V. ist Deutschlands älteste, gemeinnützige Austauschorganisation und bringt Gast und Familie unter ein Dach.
   
Zwei Wochen lang, im März und April, möchten ausländische Studierende, die an einer deutschen Universität eingeschrieben sind, den Alltag abseits des Campus kennenlernen. Sie stammen aus China, Brasilien, Taiwan oder den USA und sind neugierig, wie die Menschen in ihrem Gastland wirklich leben. 

Den Aufenthalt für ein halbes oder ein ganzes Schuljahr planen Austauschschüler aus den USA, Korea, Thailand, Kolumbien, Mexiko, Frankreich oder Usbekistan. Für diese Zeit wünschen auch sie sich eine herzliche, humorvolle, aufgeschlossene Gastfamilie.   

Wer Interesse hat, einen fremden Menschen Teil der eigenen Familie werden zu lassen, sollte sich in den nächsten Wochen entscheiden. Auch alleinerziehende Elternteile oder Paare ohne Kinder bzw. deren Kinder vielleicht schon „ausgeflogen“ sind,  eignen sich als Gastfamilie. Wichtig ist, dass „die Neuen“ sofort in den Alltag mit einbezogen werden – mit allen Rechten und Pflichten.

Weitere Informationen gibt es online unter www.experiment-ev.de/Gastfamilie werden per Mail:   und direkt telefonisch: (0228) 95 72 20. 

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21.01.10  

International Highschool Program –  Schüleraustausch nach Deutschland Deutschland ist ein attraktives Austauschland.  Ende Januar reisen Schülerinnen und Schüler aus Kolumbien, Neuseeland, Südkorea und Brasilien in die Bundes-republik ein. Sie leben bei einer Gastfamilie und besuchen eine reguläre Schule in der Umgebung.  Zur besseren Vorbereitung und leichteren Eingewöhnung besuchen sie ein viertätiges Vorbereitungsseminar in Düsseldorf.

13.02. bis 27.02.10 / 06.03. bis 20.03.10 / 31.03. bis 04.04.10 / 27.03. bis 10.04.10

Gastfamilienaufenthalt für ausländische Studierende
Studieren ist Theorie – das Leben bietet die Praxis. Ausländische Studierende, die an einer deutschen Universität eingeschrieben sind bzw. einen Deutschkurs besuchen, wollen 14 Tage lang das „echte“ Leben in Deutschland  kennenlernen.
Die Wissbegierigen stammen aus Chile, Brasilien, Argentinien, Südafrika, Simbabwe und China. 

31.01. bis 27.2.10 

Stipendium für die „Werner-Stephan-Schule“ Berlin 
Schüler der Werner-Stephan-Schule aus Berlin reisen im Rahmen eines Freiwilligendienstes nach Irland. Reise, Programm und Aufenthalt werden durch Experiment e.V. voll finanziert

10.03. bis 24.03.10 

Stipendium für die „Leo-Sternberg-Schule“ Limburg 
Schüler der Leo Sternberg Schule aus Limburg reisen im Rahmen eines Freiwilligendienstes nach Irland. Reise, Programm und Aufenthalt werden durch Experiment e.V. voll finanziert

21.02. bis 27.02.10

Jugendcamp Youth in Action: “A greater Europe for greater solidarity“
Jugendliche diskutieren über die Erweiterung der EU (Förderung durch EU)

Immer…!

Suchen und finden von netten, freundlichen, weltoffenen, humorvollen Gastgebern und Gastfamilien, die noch Platz für ein Gedeck mehr an ihrem Tisch haben und neugierig auf die Welt sind.

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Meldungen 2009 

Ausländische Studierende verbringen Weihnachten in einer Gastfamilie

Vom 19.12.09 bis 2.01.10 werden ausländische Studierende, die an einer deutschen Universität immatrikuliert sind, die Weihnachtskultur in Deutschland kennenlernen und gemeinsame Feiertage bei einer Gastfamilie verbringen.

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Experiment e.V. erhält für weitere zwei Jahre das Quifd-Qualitätssiegel für Entsendeorganisationen

Bonn, 26. November 2009 –  Für zwei weitere Jahre hat „Quifd – die Agentur für Qualität in Freiwilligendiensten“ Experiment e.V. das „Quifd-Qualitätssiegel für Entsendeorgansiationen“ verliehen.

Experiment e.V. bietet Freiwilligendienste im Ausland an und unterstützt dadurch direkt humanitäre und ökologische Projekte weltweit. In über 23 Ländern arbeiten mehr als 350 Freiwillige in sozialen Einrichtungen oder lokalen Umweltschutzorganisationen.

Quifd – Die Agentur für Qualität in Freiwilligendiensten hat im Ataush mit Wissenschaftund Praxis Qualitätsstandards für Freiwilligendienste entwickelt. Diese Standards sollen Anbieter von Freiwilligendiensten in ihren Bemühungen um Qualitätsentwicklungen unterstützen. Für die nachgewiesene Einhaltung der Standards vergibt die Agentur das Quifd-Qualitätssiegel

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Informationen zu Gastfamilienaufenthalten in über 50 Ländern: „Tag der offenen Tür“ bei Experiment e.V.

Bonn, 23. November 2009  - Am Freitag, den 4. Dezember 09, lädt Experiment e.V. zum „Tag der offenen Tür“ ein. Von 13 bis 16 Uhr informiert die gemeinnützige Austauschorganisation in ihrer Bundesgeschäftsstelle, Gluckstraße 1, über einen Gastfamilienaufenthalt in mehr als 50 Ländern. Möglich sind z.B. Freiwilligendienste, ADiA („Anderer Dienst im Ausland“), „Demi Pair“, „Schulbesuch in Deutschland“, Schulbesuch im Ausland“ oder der „Familienaufenthalt für ausländische Studierende“.

Der Schwerpunkt liegt am Freitag auf „weltwärts“, dem Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Vertreter der Experiment e.V.- Partnerorganisationen aus Chile, Ecuador, Nigeria und Südafrika beantworten Fragen zu den verschiedenen Projekten in ihrem Land.  

Im Jahr 2008 wurden fast 2.000 neugierige Weltenbummler über Bonn in Gastfamilien vermittelt. Experiment e.V. ist das deutsche Büro der ältesten Austauschorganisation weltweit: „The Experiment in international Living“, gegründet 1932 in den USA. Der Verein ist seit 1952 in Deutschland registriert und kooperiert u.a. mit: Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), „Deutscher-Akademischer Austauschdienst“ (DAAD), Auswärtiges Amt, Goethe-Institut und Deutscher Bundestag. 140.000 Euro aus eigenfinanzierten Mitteln stehen für Stipendien zur Verfügung. Der Verein hat 900 Mitglieder, fast 500 engagieren sich ehrenamtlich, z.B. als Referenten in Vor- und Nachbereitungsseminaren oder als örtliche Betreuer für Teilnehmer und ihre Gastfamilien.  

Tag der offenen Tür - Freitag, 4.12. 09, von 13 bis 16 Uhr, Gluckstraße 1 (nahe Bonn HBF), 53115 Bonn

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Stipendium der Kreuzberger Kinderstiftung ermöglicht Mittelschülern aus Sachsen einen einjährigen Schulbesuch im Ausland
Bewerbungsfrist endet am 15. Dezember 09

Bonn/Berlin, 19. November 2009 – Mittelschüler, die sich um ein Stipendium der Kreuzberger Kinderstiftung für ein Schuljahr im Ausland bewerben möchten, bleibt nicht mehr viel Zeit. In knapp vier Wochen, am 15. Dezember 2009, müssen der Austauschorganisation Experiment e.V. die Bewerbungsunterlagen schriftlich vorliegen.

Die Bewerber/innen müssen zwischen 14 und 18 Jahre alt sein. Die Stiftung übernimmt bis zu 80 Prozent der Gebühren für das Experiment-e.V.-Programm „Schulbesuch im Ausland“ in die Länder Argentinien, Brasilien, China, Dänemark, Ecuador, Frankreich, Italien, Japan, Südafrika und USA. Die Stipendiaten können das Schuljahr nach dem Realschulabschluss oder während der Schulzeit durchführen. Wichtigste Voraussetzung für einen solchen Aufenthalt ist die persönliche Motivation. Ebenfalls notwendig sind gute schulische Leistungen sowie die Fähigkeit, sich an eine neue, außergewöhnliche Situation anzupassen.

Ansprechpartner für Schüler aus dem Freistaat Sachsen ist die Bundesgeschäftstelle von Experiment e.V. in Bonn. Ausführliche Informationen zu diesem Programm stehen im Internet unter www.experiment-ev.de/stipendien. Interessenten können die Unterlagen auch telefonisch (0228)95722-28 und (0228)95722-22  oder über die Mailadresse   anfordern.  Die gemeinnützige Organisation für interkulturellen Austausch  nimmt die schriftlichen Bewerbungen bis 15. Dezember 2009 entgegen, führt die persönlichen Gespräche und betreut die ausgewählten Stipendiaten vor, während und nach dem Aufenthalt im Programmland.

Über die Vergabe entscheidet dann ausschließlich die Kreuzberger Kinderstiftung. Sie ist eine 2004 errichtete gemeinnützige Stiftung privaten Rechts. Sie fördert Projekte anderer gemeinnütziger Träger und setzt eigene Projekte um, die Kindern und Jugendlichen eine aktive und verantwortungsbewusste Mitgestaltung ihres eigenen Lebensumfeldes in einer demokratischen Gesellschaft ermöglichen. Homepage:  www.kreuzberger-kinderstiftung.de.

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Leg’ noch ein Gedeck mehr auf, bitte!  Gastfamilien für zwei Wochen, sechs oder zwölf Monate gesucht / Bewerbungen bis 7. November 2009

Bonn, 22. Oktober 2009 - Wer die Welt kennenlernen möchte, muss nicht unbedingt einen Koffer packen. Die Kultur der fünf Kontinente passt in ein Zimmer und kann selbständig anreisen: als „Familienmitglied auf Zeit“ im Rahmen eines interkulturellen Austauschs.  

Humor, Gelassenheit und ein Gedeck mehr am Tisch sind völlig ausreichend, um interessierten Schülern, Studenten und Erwachsenen einen Einblick „hinter die Kulissen von Deutschland“ zu geben. Als Gastgeber holt man sich buchstäblich die Welt ins Haus und heißt einen ebenfalls neugierigen Menschen aus einer anderen Kultur bei sich willkommen. Der Aufenthalt kann ab zwei Wochen im Erwachsenenbereich dauern und bis zu mehreren Monaten bei einem Schüleraustausch.

Vom 19.12.09 bis 2.01.10 möchten ausländische Studierende, die an einer deutschen Universität immatrikuliert sind, die Weihnachtskultur in Deutschland kennenlernen und freuen sich über gemeinsame Feiertage. Wer ab Januar 2010 im Rahmen eines Schüleraustauschs einen Jugendlichen aus Südkorea, Kolumbien oder Neuseeland aufnehmen will, sollte ebenfalls bald eine Entscheidung treffen. Der Aufenthalt hier dauert sechs oder zwölf Monate.

Die Teilnehmer erwarten weder den Service eines 5-Sterne-Hotels noch wollen sie in einer „angesagten“ Großstadt wohnen. Sie möchten den  Alltag in Deutschland kennenlernen, dafür sind Herzlichkeit, Offenheit und Humor die wichtigsten Voraussetzungen.  

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Infoveranstaltung am 23.10.09 an der Universität Bochum über  „Freiwilligendienst im Ausland“ und „Demi Pair“

Bonn/Bochum 19. Oktober 2009 - „Freiwilligendienst im Ausland“ und „Demi Pair“ sind zwei sinnvolle Möglichkeiten, eine fremde Kultur kennenzulernen und eine Zeit lang im Ausland zu verbringen. Studenten und Interessierte können sich am 23. Oktober 2009 direkt informieren.

Die Veranstaltung findet statt von 14 bis 16 Uhr
im Raum H-GC 20 (Gebäude C in der G-Reihe, Hörsaal 20).

Ein „Demi Pair“ ist „Teilzeit Au Pair“ und beinhaltet einen Sprachkurs. Beim Freiwilligendienst können die Teilnehmer ein bis zwölf Monate humanitäre oder ökologische Projekte im Ausland aktiv unterstützen.

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Austauschschüler aus Südkorea, Kolumbien und Neuseeland wollen uns kennenlernen
Neugierig auf ein fremdes Land: Deutschland!

Bonn, 6. Oktober 2009 -  Bei ausländischen Schülerinnen und Schülern ist Deutschland ein sehr gefragtes Austauschland. Im Januar 2010 begeben sich wieder viele neugierige, mutige junge Menschen, z.B. aus Südkorea, Kolumbien oder Neuseeland, auf eine Reise ins ferne Europa. Für ein halbes oder ein ganzes Jahr tauchen die 15- bis 18jährigen hier in eine, für sie, „exotische“ Kultur ein. Die Gastschüler leben in einer Familie, gehen in die örtliche Schule, finden neue Freude und Hobbys – sie wollen den „ganz normalen Alltag“ in Deutschland kennenlernen.  

Die Gastfamilie lässt sich gleichermaßen auf ein großes Abenteuer ein. Neugier, Weltoffenheit, Anpassungsfähigkeit und Flexibilität  sind auch hier gefragt. Nur mit dem Unterschied, dass man nicht selber den Koffer packt, sondern sich die Welt buchstäblich ins Haus holt. Für alle Beteiligten ist der interkulturelle Austausch ein aufregender Lernprozess und ein unvergessliches Erlebnis.

Wer Interesse hat, eine Schülerin oder einen Schüler für sechs bzw. zwölf Monate  aufzunehmen und Teil der eigenen Familie werden zu lassen, sollte sich in den nächsten Wochen entscheiden. Auch alleinerziehende Elternteile oder Paare ohne Kinder bzw. deren Kinder vielleicht schon „ausgeflogen“ sind,  eignen sich als Gastfamilie. Wichtig ist, dass „die Neuen“ sofort in den Alltag mit einbezogen werden – mit allen Rechten und Pflichten.

Experiment e.V. begleitet Teilnehmer und Gasteltern während des gesamten Aufenthaltes. Ausführliche Infos zu „Gastfamilie werden“, auch für kürzere Zeiträume, bietet die Homepage www.experiment-ev.de. Interessierte wenden sich bitte bis 31.10.09 telefonisch an die Bundesgeschäftstelle von Experiment e.V., Telefon (0228) 95 722 –14 oder -21, Mail:

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Fulbright Stipendiaten wollen nach Bad Waldsee / Interkulturelle Austauschorganisation Experiment e.V. vermittelt Studenten in Gastfamilien

Bonn / Bad Waldsee - 14. Juli 2009 –  „Experiment e.V. – The Experiment in International Living“ vermittelt aktuelle Stipendiaten des Deutsch-Amerikanischen Fulbright-Programms in Gastfamilien. Das Fulbright-Programm hat eine internationale Reichweite und ermöglicht den Austausch zwischen den Vereinigten Staaten und mehr als 180 Ländern weltweit.

Für die die Stipendiaten und Teilnehmer an weiteren interkulturellen Austauschprogrammen sucht Experiment e.V. Familien, Paare, alleinerziehende oder alleinstehende Gastgeber. Interessenten, die für zwei Wochen oder länger einen Gast aufnehmen möchten, wenden sich bitte an die Bundesgeschäftstelle in Bonn: Miriam Mentel, Telefon: (0228) 9572224, Mail:

Experiment e.V. ist das deutsche Büro der weltweit ältesten Austauschorganisation „The Experiment In International Living“, gegründet 1932 in den USA. Der Verein mit fast 900 Mitgliedern ist seit 1952  in Deutschland als gemeinnützig registriert und kooperiert u.a. mit dem Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), „Deutscher-Akademischen Austauschdienst“ (DAAD), Auswärtigen Amt, Goethe-Institut und dem Deutschen Bundestag. Die 22 hauptamtlichen Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle in Bonn werden bundesweit durch über 400 ehrenamtliche engagierte Personen unterstützt.

Im Jahr 2008 nutzten 1.905 neugierige Weltenbummler jeden Alters die unterschiedlichen Programme von Experiment e.V. Vor allem als „Familienmitglied auf Zeit“ entdeckten sie dabei die Menschen und das Land auf eine Weise, die Besuchern oder Touristen gewöhnlich verschlossen bleibt. In 50 Ländern wird der fremde Gast herzlich in Familien aufgenommen – beide Seiten erleben so einen intensiven, kulturellen Austausch. 

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Interkultureller Austausch: Bonner Förderschule erhält elf  Vollstipendien für Aufenthalt in Irland

Bonn, 21. September 2009 – Als stolze Stipendiaten reisen elf Schüler der Gartenschule Bonn am 23. September nach Irland. Ein Mädchen und zehn Jungs zwischen 14 und 16 Jahren nehmen dort zwei Wochen lang an einem interkulturellen Austauschprogramm teil. Zwei Lehrer begleiten sie dabei.  

Die Jugendlichen werden in Ballyagran/Castletown, County Limerick, unter anderem bei der Dekoration der Gemeindehalle, der Renovierung einer Sporthalle und bei der Bepflanzung von Außenanlagen mithelfen. Doch es steht nicht nur „Arbeit“ auf dem Plan, sondern unter anderem ein Workshop in irischem Tanz, Wanderungen und natürlich Treffen mit Gleichaltrigen.

Irische Gastfamilien nehmen die Bonner bei sich zu Hause auf und ermöglichen ihnen einen sehr privaten Einblick in ihren persönlichen Alltag. Vor der Reise werden die Teilnehmer einen Tag lang spielerisch auf den Umgang mit Land und Leuten vorbereitet.

Den Aufenthalt in Irland ermöglicht Experiment e.V., Deutschlands älteste, gemeinnützige Organisation für interkulturellen Austausch. Sie unterstützt die Gartenschule Bonn mit einem Stipendium in Höhe von 17.000 Euro. Geschäftsführerin Bettina Wiedmann:  „Haupt- oder Realschüler, ganz zu schweigen von Förderschülern, haben kaum Möglichkeiten, Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Unser Programm ist speziell auf die persönlichen und handwerklichen Fähigkeiten der Gruppe zugeschnitten. Bei unserer irischen Partnerorganisation haben sich jede Menge Familien gemeldet, die sich sehr auf ihre Gastkinder freuen“.  

Die Gartenschule Bonn ist als Förderschule zuständig für Kinder und Jugendliche aus dem rechtsrheinischen Stadtgebiet, die im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes einen erhöhten Förderbedarf in ihrem Lernen, in ihrer sprachlichen Entwicklung oder in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung haben. Weitere Infos unter www.gartenschule-bonn.de.

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Aktuelle Informationen über Austauschprogramme für Schüler der Klassen 9 und 10 / Neu im Programm: China

Bonn/Berlin 20. August 2009 - Über aktuelle Möglichkeiten eines Schüleraustausches, auch im Rahmen des 12-jährigen Bildungsgangs, informiert die Broschüre „Schulbesuch im Ausland 2010-2011“. Darin bietet die interkulturelle Austauschorganisation Experiment e.V. drei bis 12 Monate lange Schulprogramme in Argentinien, Brasilien, Dänemark, Ecuador, England, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Spanien, Südafrika und den USA. Erstmals gibt es auch Plätze für eine Schule im Süden Chinas.

Bewerben können sich Schüler zwischen 14 und 18 Jahren, die bis zur Ausreise eine weiterführende Schule besuchen. Ein hohes Maß an Interesse, Aufgeschlossenheit, Offenheit, Toleranz und Anpassungsvermögen sind ebenfalls wichtige Voraussetzung, die, nach Eingang der schriftlichen Unterlagen, in persönlichen Auswahlgesprächen geprüft werden.  

Je nach Einreiseland und Programm variieren die Gebühren und Leistungen. Für China und spanischsprachige Länder vergibt die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Bonn Teil- und Sonderstipendien.

Der „Schulbesuch im Ausland“ unterliegt den internationalen Qualitätskriterien des „Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustausch-organisationen“ (AJA). Die strengen Vorgaben sind ebenfalls verpflichtend für die Partnerorganisationen, die den Teilnehmern vor Ort als Ansprechpartner dienen. Bei Notsituationen besteht eine Sonder-telefonnummer, die im jeweiligen Land und in Deutschland rund um die Uhr besetzt ist und bei Bedarf umgehendes Handeln ermöglicht.

Unter dem Motto "Miteinander leben. Voneinander lernen."  vermittelt das deutsche Büro der weltweit ältesten Austauschorganisation „Federation EIL – The Experiment In International Living“ interkulturelle Begegnungen. 2008 verreisten 1.905 „Experimenter“ im Alter von 14 bis 90 Jahren - 1.142 Personen reisten in 50 Länder, im Gegenzug wählten 763 Bürger aus aller Welt die Bundesrepublik Deutschland als Gastland.  

Weitere Informationen online unter www.experiment-ev.de oder telefonisch unter (0228) 95 72 20.

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Lust auf ein Jahr Kapstadt? Experiment e.V. vergibt Vollstipendium „KeNako“ für einjährigen Schulbesuch /
Bewerbungsfrist: 16. Oktober 2009


Bonn, 6. August 2009  – Ein Stipendium in Höhe von 6.980 Euro vergibt die interkulturelle Austauschorganisation Experiment e.V.. Diese Förderung für einen einjährigen Schulbesuch auf einer südafrikanischen High School richtet sich an besonders motivierte Jugendliche, die ihre finanzielle Förderungswürdigkeit formlos nachweisen.

Das Schuljahr beginnt im Januar und endet im Dezember 2010. Es ist unterteilt in vier dreimonatige Terms – Teilnehmer, die im Juli 2010 anreisen, werden problemlos bis in das laufende Schuljahr integriert. Die Rückreise ist für Mai 2011 geplant. Die aufgeschlossenen, neugierigen Bewerber müssen zum Zeitpunkt der Ausreise zwischen 15 und 18 Jahren alt und in einer guten psychischen sowie physischen Verfassung sein. Gute schulische Leistungen sind ebenso notwendig wie die Bereitschaft, sich anzupassen und auf neue Lebensumstände einzulassen.
 
Im Stipendium enthalten sind die Auswahlgespräche in Wohnortnähe der Bewerber, ein viertägiges, überregionales Vorbereitungsseminar in Deutschland, Hin- und Rückflug nach Kapstadt, Anreise zur Gastfamilie, Kranken-, Unfall, Haftpflichtversicherung, Einführungsveranstaltung in Kapstadt durch Partnerorganisation, Unterbringung in einer südafrikanischen Gastfamilie, Besuch einer öffentlichen Schule, Betreuung durch die südafrikanische Partnerorganisation, Elterninformationstag, telefonischer 24-Stunden Notfallservice, dreitägiges Nachbereitungsseminar in Deutschland nach Abschluss des Programms Nicht im Preis enthalten sind Taschengeld (ca. 160 Euro pro Monat), Visumskosten, - Kosten für Bücher (ca. 50 Euro), Schuluniform (ca. 60 Euro) und Schulausflüge

„KeNako“ wird aus dem Stipendienvolumen für interkulturelle Austauschprogramme finanziert. In diesem Jahre verdoppelte die Bundesgeschäftstelle in Bonn die Investitionen in eigenfinanzierte Fördermittel von 68.000 Euro auf 140.000 Euro. Ausführliche Informationen zu diesem und weitern Stipendien finden Sie online hier oder direkt bei Experiment e.V. Sabine Stedtfeld,  Telefon (0228)95722-15 oder Christina Guth, Telefon (0228) 95722-11, Mail: , www.experimente-v.de, Postadresse: 1, 53115 Bonn.

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Experiment e.V. verdoppelt Stipendienvolumen für interkulturelle Austauschprogramme

Bonn, 5. August 2009 -  Experiment e.V. erhöht 2009 das Stipendienvolumen für interkulturelle Austauschprogramme auf 140.000 Euro. Im Vergleich zu 2008 (68.000 Euro) verdoppelt die Bundesgeschäftstelle in Bonn damit die Investitionen in eigenfinanzierte Fördermittel.  

Darin enthalten sind 20 Teilstipendien in über 50 Programmländer, zahlreiche Voll- und Sonderstipendien nach China, Südafrika, Argentinien, Spanien und Ecuador, Teilstipendien nach Irland sowie Demi-Pair-Stipendien nach Australien und Neuseeland. Auch für die kurz- und langfristigen Freiwilligendienste in Nord- Süd- und Mittelamerika, Europa, Afrika, Asien oder Ozeanien stehen Mittel zur Verfügung.

Interessierte können sich online unter www.experiment-ev.de informieren und auch bewerben. Voraussetzungen sind, neben dem Nachweis der finanziellen Förderungswürdigkeit, eine hohe Motivation und die Bereitschaft, sich ein Jahr lang auf eine fremde Umgebung einzulassen und neue Eindrücke zu gewinnen. Beim ‚Schulbesuch im Ausland’ sind gute schulische Leistungen eine zusätzliche Bedingung.

Die Aufstockung der Fördermittel begründet sich durch die steigende Teilnehmerzahl an den unterschiedlichen interkulturellen Angeboten des gemeinnützigen Vereins. Seit 1952 engagiert sich das deutsche Büro der weltweit ältesten Austauschorganisation „The Experiment in International Living“ (gegründet 1932 in den USA) für die Begegnungen mit Menschen in und aus allen Teilen der Welt. Im Jahr 2008 reisten 1.905 Personen in über 50 Länder oder wählten Deutschland als Gastland.

Jedes Programm beinhaltet persönliche Auswahlgespräche aller in Frage kommender Bewerber und Gastfamilien, Vor- und Nachbereitungsseminare sowie die durchgehende Betreuung durch über 400 ehrenamtlich engagierte Mitarbeiter. Im Gastland sind seriöse und erfahrene Partnerorganisationen rund um die Uhr ansprechbereit.

Informationen und Broschüren können auch telefonisch angefordert werden unter (0228) 95 72 20.

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Fulbright Stipendiaten wollen nach Frankfurt/Oder / Interkulturelle Austauschorganisation Experiment e.V. vermittelt Studenten in Gastfamilien

Bonn / Frankfurt/Oder, 14. Juli 2009 –  „Experiment e.V. – The Experiment in International Living“ vermittelt aktuellen Stipendiaten des Deutsch-Amerikanischen Fulbright-Programms in Gastfamilien. Das Fulbright-Programm hat eine internationale Reichweite und ermöglicht den Austausch zwischen den Vereinigten Staaten und mehr als 180 Ländern weltweit.

Für die die Stipendiaten und Teilnehmer an weiteren interkulturellen Austauschprogrammen sucht Experiment e.V. Familien, Paare, alleinerziehende oder alleinstehende Gastgeber. Interessenten im Raum Frankfurt/Oder, die für mindestens zwei Wochen einen Gast aufnehmen möchten, wenden sich bitte an die Bundesgeschäftstelle in Bonn: Miriam Mentel, Telefon: (0228) 9572224, Mail:

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weltwärts-Konferenz in Bonn: Deutsche Teilnehmer beim Freiwilligendienst im Ausland  sind hoch motiviert - und gelegentlich unsensibel

Bonn, den 22.5.2009 –  Lob und Kritik für deutsche Teilnehmer beim „Freiwilligendienst im Ausland“ hatten die internationalen Partnerorganisationen der ersten Weltwärts-Konferenz in Bonn. „weltwärts“ wird durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert und von zivilgesellschaftlichen Entsendeorganisation im partnerschaftlichen Dialog mit den Projektpartnern vor Ort durchgeführt.Ausrichter der Konferenz war die interkulturelle Austauschorganisation „Experiment e.V.“ aus Bonn.

Vom 18. bis 21. Mai 2009 reisten 22 Teilnehmer aus Afrika, Asien und Lateinamerika in die Bundesstadt  - viele von ihnen waren zum ersten Mal in Deutschland. Sie alle lobten das großartige Engagement und die Motivation der Teilnehmer. Beispielhaft wurde ein Projekt in Argentinien hervorgehoben. Während eines sechs Monate langen Aufenthaltes betreuten zwei junge Frauen 40 Kinder im Alter zwischen 3 bis 9 Jahren und vermittelten wichtige Dinge des Alltags. Aus eigener Initiative renovierten die zwei eine leerstehende Hütte, handelten mit nahegelegenen Lebensmittelhändlern großzügige Konditionen aus und richteten eine kleine Suppenküche ein, in der die Kinder jeden Morgen ein nahrhaftes Frühstück erhalten. Das „La Casita del Quirquincho“ wurde so angelegt, dass es auch von nachfolgenden Freiwilligen des „weltwärts“ Programms weitergeführt werden kann.

Allerdings wurden auch kritische Stimmen laut. So seien die Deutschen oft unsensibel,  verwöhnt und auf eine gewisse Art sogar intolerant. „Wir möchten die Freiwilligen in unseren Dörfern als Gäste willkommen heißen, nicht als Missionare“, argumentierte eine Teilnehmerin aus dem südamerikanischen Raum. „Sie sollen unsere Kultur kennen lernen und nicht ihr Leben aus Deutschland importieren. Vor allem müssen sie akzeptieren, dass sie die Welt in wenigen Monaten nicht ändern können – wohl aber sich selber“. weltwärts soll gegenseitige Verständigung, Achtung und Toleranz fördern: Gemeinsames Arbeiten und Lernen kennt weder Rassismus noch Ausgrenzung. Für die Freiwilligen werden im Rahmen des weltwärts-Programms alle wesentlichen Kosten übernommen. Die Entsendeorganisationen erheben weder Vermittlungsgebühren noch Aufwandsentschädigungen für den Freiwilligendienst.

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Bienvenue a Bonn!  Bonner Familien sieben Tage lang als Gastgeber für französische Studierende gesucht

Bonn, den 13. Mai 2009 – Vom 20. bis 26. Juni 2009 sucht Experiment e.V. Gastfamilien für französische Studierende. Die 18-19 Jahre alten Schüler des „Lycée La Martinière de Monplaisir“ besuchen Bonn im Rahmen einer Studienreise.   

Tagsüber nimmt die Gruppe mit ihren zwei Lehrern an einem auf ihr Studium abgestimmten Programm teil. Den Abend möchten die Teilnehmer gemeinsam mit den Gastfamilien verbringen, um so einen Einblick in den Alltag der deutschen Nachbarn zu bekommen.

Kontakt für interessierte Gastfamilien:
Experiment e.V.
Johanna König, Telefon (0228) 95722-33, Fax (0228) 358282,
Mail: ,  Homepage: www.experiment-ev.de

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600 ehrenamtliche Mitarbeiter ermöglichen interkulturellen Austausch

ARD-Aktionstag „Ist doch Ehrensache!“ –  Bonner Austauschorganisation Experiment e.V.  lädt ein zum „Tag der offenen Tür“ am 9. Mai 2009

Bonn, den 6. Mai 2009 - Mit einem „Tag der offenen Tür“ nimmt Deutschlands älteste, gemeinnützige Austauschorganisation am diesjährigen Aktionstag „Ist doch Ehrensache!“ der ARD teil.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich von 12 bis 17 Uhr über die Arbeit des Vereins informieren. In Gesprächen mit Mitarbeitern, Gastfamilien und Ehrenamtlichen werden die Programme Schüleraustausch, Freiwilligendienste weltweit, Demi Pair Aufenthalte, Homestay und aktuelle Stipendien vorgestellt und Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements aufgezeigt.

Deutschlandweit unterstützen 600 Ehrenamtliche die Vereinsarbeit durch die Betreuung ausländischer Gäste, bei der Gastfamiliensuche und- betreuung sowie bei der Vor- und Nachbereitung von Programmteilnehmern.

In einer globalisierten Welt ist das Verständnis für die kulturelle Differenz und die Akzeptanz Voraussetzung für ein gemeinschaftliches Miteinander. Experiment e.V. möchte hierzu einen Teil beitragen und freut sich über tatkräftige Unterstützung.

Experiment e.V. - Tag der offenen Tür, Samstag, 9. Mai 2009, 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Gluckstraße 1, 53115 Bonn (kurzer Fußweg vom HBF)